grüne Farbfläche mit Text Personal Branding Power

Personal Branding Power

So sieht’s aus

Personal Branding Agentur?
Brauchste nicht.

Jaja, Unternehmen müssen Marken sein und ihre Produkte als Marken positionieren, aber du doch nicht? Von wegen. Solo-Selbstständige und Angestellte, die sich weiterentwickeln wollen, kommen an Personal Branding nicht vorbei. Sich selbst da draußen klar, stark und mit allen Ecken und Kanten zu positionieren und zu präsentieren gehört einfach dazu. Wie sonst sollen die Menschen auf dich aufmerksam werden und sich für dich (und niemand anderen) entscheiden? Also: Raus ausm Kaninchenloch. Rein in das, was dich ausmacht.

Du brauchst also keine Personal Branding Agentur. Was brauchste dann? Eine starke Ich-Marke. Die kannste nicht mal eben aus dem Hut zaubern.

Ein Beispiel: Du suchst jemanden, der*die deine Website gestaltet. Reicht dir „Ich mach das zum Preis X“? Oder willst du wissen, wer dahinter steckt, und ob die Person zu dir und deinen Vorstellungen passt? Siehste. So geht’s anderen auch mit dir. Zeig ihnen, wer du bist und worauf du Wert legst. Egal, ob du Freelancer bist oder Führungskraft, Designerin oder Yogalehrer, Coach oder Content Managerin: Aktiviere deine Personal Branding Power. Ganz ohne Personal Branding Agentur, mit deiner eigenen Superkraft.

In der Tat: Personal Branding kann eine Superkraft sein. Allerdings fällt sie dir nicht in den Schoß. Da musste schon ein bisschen mehr reinstecken, Arbeit, Anstrengung, Ausrüstung, Aufmerksamkeit. Deine Personal Branding Power kommt aus dir selbst. Sie steht nur dir zur Verfügung, und niemand außer dir hat sie im Griff. Eine Personal Branding Agentur oder eine ganze Marketing-Mannschaft ist unnötig. Zig Leute, die um dich rumspringen und dir viel zu große Schuhe anziehen wollen, die dir nicht mal gefallen? Nee, lass mal.

Vor allem anderen

Statt nem Haufen an Leuten in ner fancy Personal Branding Agentur brauchst du: deinen Hintern. Den musste unbedingt hochkriegen.

Und sonst noch?

Dein Herz. Das sollte klopfen, für dein Thema, deine Farben, deinen Markenkern. So wirst du zur erfolgreichen (weil authentischen) Ich-Marke.

Yes, you can

100 Prozent Commitment brauchste auch. Dringend. Denn nur, wenn du ja zu dir als Marke sagst, klappt’s mit geilem Personal Branding.

Step by Step (uh Baby)

And finally: Vier Schritte für dein geiles Personal Branding. Ich zeig dir, welche das sind und wie du Schritt für Schritt ans Ziel kommst.

Jetzt loslegen

Mit diesen 4 Schritten aktivierst du deine Personal Branding Power.

01 IDENTIFY

Brand Personality identifizieren


Die Kernfragen:

  • Was macht dich einzigartig?
  • Für was brennst du?
  • Was sind deine Werte?
  • Was willst du erreichen?
  • Welches Thema willst du da draußen besetzen?
  • Mit was sollen wir dich sofort in Verbindung bringen?
  • Wer bist du als Marke?

Sobald du dir das eindeutig beantworten kannst, hast du deinen Markenkern gefunden. Und hey: alles erlaubt. Vom plastikfreien Lifestyle bis zum philosophischen Lebenskonzept, von der artgerechten Hamsteraufzucht bis zu Hosenträgern aus Altpapier. So lange du dahinter stehst, dafür brennst und dich (wichtig!) damit beschäftigen willst (nicht sollst oder musst) … Deine Entscheidung, deine Positionierung, deine Markenidentität.

Ergebnis: deine klare Ansage

Wenn du weißt, wer du als Self Brand sein und welches Nischenthema du besetzen willst, kannst du darauf aufbauend deine Ziele, dein Markenversprechen, deinen Auftritt und dein Angebot definieren und kommunizieren. Tipp: Je nischiger, desto besser. Keine Angst vorm zu speziellen Thema.

02 DEFINE

Brand Purpose definieren


Die Kernfragen:

  • Warum tust du, was du tust?
  • Weshalb bist du gut darin?
  • Was ist dein Antrieb, deine Absicht als Marke?
  • Wofür setzt du deine Markenkraft ein?
  • Wie hilfst du anderen damit?

Erzähl den Menschen, warum du tust, was du tust – die wollen das wissen. Denn wenn der Zweck deines Markendaseins zu dem passt, was deinen Kund*innen wichtig ist, dann fühlen sie sich bei dir gut aufgehoben. Du hast es sicher schon zigmal gehört: „What’s your why?“, was ist dein Warum und Wofür? Welcher Sinn steckt hinter deiner Personal Brand? Ich zum Beispiel will, dass Menschen mit Ecken und Kanten geiles Personal Branding machen. Und ich zeig ihnen, wie das geht. Vom Personal Branding Mentoring bis zur Content Creation, vom Markenkern bis zum passenden Text auf Social Media.

Und du? Nenn mir deinen guten Grund, warum ich bei dir in besten Händen bin. Die Menschen kaufen nicht in erster Linie dein Ding, sie kaufen dein Personal Branding. Weil sie von dir überzeugt und mit deinen Markenwerten einverstanden sind. Das Ding kriegen sie im Zweifel auch wo anders. Aber dich und deine Haltung, deine Art, wie du etwas anbietest, kriegen sie nur bei und von dir.

Ergebnis: dein eindeutiger Antrieb

Du weißt, wer du als Marke bist. Aber weißt du auch, warum du tust, was du tust? Bring auf den Punkt, was dein Antrieb ist, und dann: nix wie raus damit in die Welt. Denn das unterscheidet dich von denen, die Ähnliches bieten – aber eben aus nem anderen Grund, mit nem anderen Zweck, auf ne andere Art.

03 FRAME

Brand Presentation konzipieren


Die Kernfragen:

  • Wie unterscheidest du dich sichtbar von anderen?
  • Was ist typisch für dich?
  • Wie erkennen dich andere sofort wieder?
  • Was macht dich unverwechselbar?
  • Wie unterstützt dein Look & Feel deine Markenpersönlichkeit?

Tusch, Trompeten, ta-daah: Jetzt geht es darum, für dich zu trommeln. Wie gestaltest du dein visuelles Erscheinungsbild? Name, Farben, Logo, typische Formulierungen oder spezielles Symbol – bring deine Außenwirkung in Schuss. Denn der Mensch denkt vor allem in Bildern und bunt, und mit deinem roten (gelben, neongrünen, hellblauen, …) Faden für dein unverwechselbares Erscheinungsbild kommst du in die Köpfe deiner Kund*innen und bleibst da auch drin.

Apropos unverwechselbar: Dabei hilft dir dein Unique Brand Element, dein einzigartiges Markenelement. Dein Signature Ding. Was kann das sein? Zum Beispiel ein spezielles Symbol, Neonfarben, bestimmte Begriffe oder was immer dir einfällt und sich durchziehen lässt. Dann bist du der mit der Gurke oder die mit dem „Schönen guten Tag“ am Anfang, den Signature Socks in knallbunt oder dieser Gelb-Schwarze.

Kleiner Assoziations-Test

Woran denkst du bei Coca-Cola?
Was siehst du, wenn ich „Lieferando“ sage?
Und was bei „Angela Merkel“?
Was steht für Adidas?
Was kommt dir bei Barack Obama in den Kopf?

Rot mit weißer Schnörkelschrift
Orange, Besteck im Haus
Merkel-Raute mit den Händen, Bonus: Blazer in kräftiger Farbe
Drei Streifen
Yes, we can

So oder so ähnlich waren deine Antworten, hab ich recht? Dabei geht’s gar nicht so sehr darum, ob das nun ein Kampagnenmotto, das Logo oder das Ergebnis eines Beraterteams ist – sondern um die Wirkung. Funktioniert, siehe oben, bei Produktmarken genauso wie bei Personenmarken. Einfach zu merken, immer und immer wieder prägnant platziert, auch mit dem passenden Self Marketing.

Ergebnis: dein unverwechselbarer Auftritt

Je konsequenter du dein Unique Brand Element einsetzt, desto bekannter wirst du damit. Und umso schneller wirst du von deiner Zielgruppe wiedererkannt. Das kann bei Self Brands eine Farbe, aber eben auch eine markante Frisur sein.

04 SHAPE

Brand Promise formulieren


Die Kernfragen:

  • Wen sprichst du an?
  • Wie zeigst du diesen Menschen, was du für sie hast?
  • Was genau bietest du?
  • Was bietest du nicht?
  • Was versprichst du?
  • Wie hältst du dein Versprechen?

Na endlich! Warum kommt das, was dir Geld bringt, so spät? Siehe oben: Die Menschen wollen zuerst wissen, wer du bist und ob du zu ihnen passt. Das erkennen sie nur, wenn du dich klar positionierst und eindeutig präsentierst. Erst wenn du das alles festgelegt hast, geht’s ans Eingemachte. Jetzt wollen deine Kund*innen wissen, was du ihnen im Detail versprichst. Und sie wollen, dass du dein Versprechen hältst.

In diesem Schritt dreht sich also alles um dein Markenversprechen, deinen Mehrwert und die Menschen, die deine Kund*innen sind – deine Zielgruppe also. Klingt reißerisch, ist aber wichtig. Was haben andere von deinem Angebot, und wer soll davon profitieren? Wann sagst du ja, zu wem sagst du nein? Es geht nicht nur darum, was du bietest und dass die richtigen Menschen das richtig verstehen.

Es geht im Umkehrschluss genauso darum, welche Kund*innen du dir wünschst, und welche Aufträge du ablehnst. Auch damit bildest und stärkst du deine Marke. Du setzt voll auf Gesundheit und gute Ernährung? Dann ist die Doppelrahmstufenkundin, der Sahnetortenkunde nicht deine*r. Das heißt: Du kannst dir deine Energie sparen, diese Menschen überzeugen zu wollen. Das raubt dir bloß Kraft und Nerven – und wird am Ende nicht (dauerhaft) erfolgreich sein.

Ergebnis: dein zielgerichtetes Angebot

Konzentrier dich auf die, die dir vertrauen und die auf dich bauen. Diese Menschen wollen mit deiner Hilfe besser werden. Zum Beispiel fitter in deinen Yogakursen, gesünder mit deiner Ernährungsberatung, glücklicher mit deinem Coaching, erfolgreicher mit deinen Ideen fürs Unternehmen. Geh sorgsam mit diesem Vertrauen um. Löse dein Versprechen ein, so gut du kannst. Dazu gehört auch, deine Energie nicht an die Falschen zu verschwenden. Das ist die Verantwortung, die du als Marke trägst.

“Have I gone mad?” “I’m afraid so. You’re entirely bonkers. But I will tell you a secret, all the best people are.”

Lewis Carroll, Alice in Wonderland

Alice im Wunderland, Rote Königin und Hutmacher als Sinnbild für mutiges Self Branding

Du schaffst das:
mit deiner Personal Branding Expertin

Dein Personal Branding musst du nicht allein starten. Ich helf dir, deine Personal Branding Power gezielt einzusetzen. Du kriegst ein virtuelles Cape von mir (Warum ich #TeamCape bin, obwohl Edna „No Capes!“ sagt, erklär ich dir an anderer Stelle).

Du kriegst auf diesen Seiten jede Menge Infos. Und du kriegst geile Personal Branding Tools, die dir aus dem Kaninchenloch helfen. Haste Lust? Dann los. Wage den Sprung zur starken Ich-Marke.

Positionierung & Strategie

Die MMMM Personal-Branding-Strategie zeigt dir Schritt für Schritt, wie du deine Superkraft als Marke aktivierst.

zu deiner Self Branding Strategie

Ich als Marke

Personal Branding stellt dich als Marke in den Mittelpunkt. Wie bleibst du Mensch dabei? Guck’s dir bei Lady Gaga & Co. ab.

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CONFETTIMAIL

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    Personal Branding Mentoring Bmlar Pattern

    Mentoring-Programm

    Rebel Faust Confettication Favicon

    Brand me like a Rebel

    – das Personal-Branding-Mentoring-Programm
    für Menschen mit Ecken und Kanten

    Von „Ich hab kann mach doch nix Besonderes“ zur Ich-Marke mit Profil und Power: Du lernst, dass Unangepasstsein deine Superkraft ist und wie du deine Ecken und Kanten für geiles Personal Branding nutzt.

    Jetzt bewerben

    Brand me like a Rebel: Wir nehmen deine Ecken und Kanten und machen in 4 Monaten geiles Personal Branding draus. Danach weißt du genau, wie du dich als Marke positionierst und präsentierst.

    Badge Brand Me Like A Rebel Pink

    Warum ein Mentoring-Programm und kein Onlinekurs? Weil du einen anderen Blick auf Dich selbst hast als ich (logisch). Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, you know.

    Deine Ecken und Kanten sind dir so vertraut, dass du sie vielleicht gar nicht (mehr) siehst. Du nimmst als gegeben und gar nicht spektakulär, was dich aber bei genauem Hinschauen von allen anderen unterscheidet.

    In der persönlichen Zusammenarbeit während des Mentorings arbeiten wir raus, was dich besonders macht. Deine Unangepasstheit ist deine große Stärke – wir machen sie greifbar für dein geiles Personal Branding.

    Mentoring, was is’n das überhaupt?

    25 %

    Calls

    Zu fest vereinbarten Terminen treffen wir uns online zum Video-Call und besprechen, was gut funktioniert hat, was nicht, wo du hängst und wie ich dich unterstützen kann.

    75%

    Mitarbeit

    Zwischen unseren Calls gibt’s Hausaufgaben to do for you. Wir kommen nur weiter, wenn du die motiviert, engagiert und pünktlich erledigst.

    Illustration Superhero Supergirl

    Modul 1: Kickstart your Personal Branding

    Wir checken dein Marken-Mindset, gehen auf Rebell*innenreise, finden deine Ecken und Kanten, suchen deine Leidenschaften. Und wir halten die Augen auf nach Hindernissen, die dir im Weg stehen. Wie erkennst du die frühzeitig und weißt, wie du drumrum kommst? Auch darum geht’s, und um deine overall Vision als Personal Brand.

    Du lernst während der Kickstart-Phase:

    • die Grundlagen von Personal Branding
    • wofür du aktuell wahrgenommen wirst
    • dich selbst besser kennen
    • wofür du ab jetzt wahrgenommen werden willst

    Du hast bereits parat:

    • deine Zielgruppe bzw. Ideal Community
    • deine Nische
    • deine Werte
    • deine Stärken (da hab ich was für dich)
    • deine Personal Tendency (ich zeig dir, wie du die rausfindest)
    Personal Branding Progress 25 %
    Illustration aufgeschlagenes Buch

    Modul 2: Superpower Storytelling

    Warum ist Storytelling so super? Wo hat es seinen Ursprung? Wir beantworten, was dich antreibt, checken deine Perspektive aufs Leben und reden über deine Geschichte. Du findest deinen roten (grünen, lila …) Faden und lernst deinen Markenkern zu emotionalisieren.

    Du lernst in der Storytelling-Phase:

    • deine Superpower zu entfesseln
    • das Grundverständnis von Storytelling
    • deine Geschichte in neuem Licht kennen
    • wie du deine Story erzählen kannst
    • was deine Story für dich tun kann

    Du hast bereits parat:

    • die highest Highs deines Lebens
    • die lowest Lows
    • und welches Muster du daraus erkennst
    Personal Branding Progress 50 %
    illustrierter Regenbogen

    Modul 3: Personal Brand Design

    Du und dein Auftritt: Jetzt geht’s um den unverwechselbaren Look. Klamotten, Frisur, Wiedererkennungsmerkmal, dies, das. Denn visuelle Kommunikation hat ne ordentliche Kraft.

    Du lernst in der Design-Phase:

    • was du mit deinem Auftritt bewirken kannst
    • wie du deine Brand Voice, also Schreib- und Sprechstimme findest
    • wie du deine Visual Identity definierst (Farben, Schriften, Logo & Co.)
    • wie du deine Online Identity gestaltest (Website, Social etc.)

    Du hast nach dieser Phase spätestens für Modul 4 parat:

    • mit wem du dein Brand Design umsetzen willst
    • eine Idee, in welche Richtung es gehen soll
    • deine Zielgruppe bzw. Ideal Community
    • deine Nische
    • deine Themen
    Personal Branding Progress 75 %
    Illustration Einhorn

    Modul 4: Rebellious Content Creation

    Wir haben deine Personal Brand aufgebaut – jetzt muss sie raus in die Welt. Aber wie? Wir sprechen über deine Website als Personal Branding Hub, dein Lagerfeuer und Hauptquartier. Und wir schauen uns an, welche Kanäle für dich sinnvoll sind: Blog, Social, Newsletter … Dazu geht’s um Ideenfindung: Mehr „JA das!“, weniger „Was soll ich bloß schreiben“.

    Während der finalen Phase lernst du:

    • den Unterschied zwischen Branding und Marketing
    • welche Marketingstrategie zu dir passen kann
    • wie du Content erstellst, der ankommt
    • jede Menge Ideen-Hacks
    • deinen unverwechselbaren Rebel-Stil kennen
    • diesen Rebel-Stil einzusetzen

    Du hast bereits parat:

    • deine Social Accounts (wenn vorhanden)
    • mögliche Themen
    Personal Branding Progress 100 %
    Deine Mentorin

    Personal Branding Rebel

    Hi, ich bin Sandra, Outrovert, moderne Druidin und Rebel at heart. In der Kommunikation zu Hause seit 1997. Ich zeige Menschen mit Ecken und Kanten, dass unangepasst sein ihre Superkraft ist: für geiles Personal Branding. Seit ein paar Monaten versuche ich, meine Beaglette zu erziehen, mach übertrieben gern Sport und bin am liebsten im Wald.

    Mehr über mich
    Porträtbild Daniel Günther im weißen Hemd mit dunkler Brille
    „Personal Branding Coaching, das mir vom Start weg geholfen hat. Es passt einfach – authentisch, einzigartig, rebellisch.“
    Daniel Günther

    „Mit meinem Podcast erfinde ich mich grad wieder neu. Dafür gehört für mich vom Start weg geiles Personal Branding. Ich will ne Marke werden. Aber alleine finde ich das schwierig. Was ist denn so besonders an mir? Wie verpacke ich meine Message auf den Punkt? Ich weiss es nicht und kann es auch nicht. Sandra kanns. Mit meinem Personal Branding Rucksack fühle ich mich wohl und sicher.“

    Bettina Sturm

    Podcasterin
    „Frau Sturm wie der Wind“

    „Sandras Personal Branding-Coaching war genial, weil sie mich mit ihrer kreativen Herangehensweise und ihrer cleveren Strategie auf eine zündende Idee und damit zu meinem Markenkern brachte. Das hätte ich ohne sie wohl nicht geschafft.“

    Annette Jarosch

    KURZ & GUT
    Kreativtext & Konzeption

    „Weil Personal Branding im Daily Business superwichtig ist, aber oft hinten runterfällt, habe ich mir Sandra zur Seite geholt. Sie hat mir geholfen, meine Positionierung zu finden. Jetzt weiß ich genau, wie und wo ich meine Stärken am besten einsetzen kann. Welche Themen ich in den Mittelpunkt rücke. Und wie ich nach innen und außen authentisch auftrete.“

    Dorit Seidler

    Geschäftsführerin
    COMMUNICON Werbeagentur

    Bald geht’s wieder los! Hüpf direkt auf die Warteliste und verpass nix.

    Aktuell läuft kein Mentoring. Du kannst Dich aber gern jetzt schon bewerben, dann hast du große Chancen, dir deinen Platz zu sichern.

    Badge Brand Me Like A Rebel Pink
    einmalig

    1.977,– €

    (Ratenzahlung auf Anfrage)
    Deine Investition für 4 Monate 1:1 Personal Branding Mentoring inklusive

    • Rebell*innenreise
    • 8x 1:1 online Live-Calls
    • persönliche Aufgaben & Feedback
    • E-Mail-Support
    • Empower Hours mit anderen Mentees
    • Bonus: Zugang Online-Test Stärkenradar

    Nächster Start: Juni 2024. Jetzt schon auf die Warteliste hüpfen und nichts Wichtiges verpassen, wenn wir loslegen.

    Warum bewerben statt buchen? Weil in Personal Branding „persönlich“ schon drinsteckt. Und wir nur vorwärts kommen, wenn wir uns vertrauen, uns gut finden und auf ne gemeinsame Ebene hopsen. Dazu gehört auch dein Commitment: Personal Branding funktioniert nur mit deinem Einsatz, deiner Arbeit an dir selbst und der Überzeugung, als Marke auftreten zu wollen.

    Bist du bereit, mitzuarbeiten und aktiv am Mentoring teilzunehmen? Dann bewirb dich jetzt. Mit dem Formular startest du den Bewerbungsprozess. Nach Eingang deiner Daten melde ich mich bei dir mit Terminvorschlägen für einen Kickoff-Call per Video – in dem schauen wir, ob’s matcht mit uns. Und ob „Brand me like a Rebel“ das Richtige ist für dich.

      Auja, Newsletter CONFETTIMAIL gleich mit abonnieren

      Wenn Du das Kontaktformular dieser Seite nutzt, werden die von dir eingegebenen Formulardaten an die Server des Webhosters Netcup übermittelt. Deine abgesendeten Daten werden nur zum Zweck der Bearbeitung deines Anliegens verarbeitet. Mehr Informationen findest du in meinen Datenschutzhinweisen sowie in den Datenschutzhinweisen von Netcup.

      Das steckt für dich drin im Mentoring:

      Wir treffen uns regelmäßig per Video-Call und besprechen Fortschritt und Struggles.

      Dein Einsatz für dich: Ich gebe dir individuelle Aufgaben, die dich weiterbringen.

      Alle Mentees treffen sich von Zeit zu Zeit online in der Gruppe zum Austausch und Anfeuern.

      Du erhältst einmaligen Zugang zum Online-Test Stärkenradar.
      (Wert: 29,– €)

      Personal Branding Mentoring Badge

      Brand me like a Rebel

      – das Personal Branding Mentoring für Unangepasste

      Von „Ich hab kann mach doch nix Besonderes“ zur Ich-Marke mit Profil und Power: Sieh dein Unangepasstsein als Superkraft und nutze deine Ecken und Kanten für geiles Personal Branding.

      Yep, will ich habenMehr über Sandra
      FAQ

      Du hast Fragen? Ich hab Antworten. Und wenn du hier nicht findest, was du suchst: Meld dich bei mir.

      Du kennst die Antwort. Du kennst dich. Du weißt, wie das ist mit den Onlinekursen. Du startest hoch motiviert … und dann kommt das Leben dazwischen. Und der dringende Termin. Die Kinder, der Hund, der Frühling, die Zahnbehandlung. Will sagen: Wenn du auf dich allein gestellt bist, ist es superschwer, durchzuhalten. Und dann ist da niemand, der dir Antworten oder Feedback gibt. Du wurschtelst vor dich hin, aber du weißt nicht, ob dich das überhaupt weiterbringt. Vermutlich nicht.

      Und selbst wenn doch – so eng wie ein Mentorship kann ein Onlinekurs nie sein. Du und ich, 1:1, ganz eng. Als deine Mentorin gehe ich auf deine Struggles ein, auf deine Persönlichkeit und das, was dich ausmacht. Nur so kann Personal Branding funktionieren.

      Da ist das mit der Chemie und der gemeinsamen Wellenlänge. Wenn wir über Personal Branding reden, dann reden wir über dich. Deine Stärken, deine Struggles. Das wird sehr persönlich, das willst du nicht mit irgendwem teilen. Lass uns also besser erst mal rausfinden, ob wir miteinander können. Deshalb habe ich mich für ein Bewerbungsverfahren entschieden – damit wir uns beide wohl fühlen.

      Wenn du einsteigst in das Personal-Branding-Mentoring-Programm, dann arbeiten wir über vier Monate zusammen. Das heißt: 2 Calls pro Monat, in denen wir uns live sehen. Den Rest der Zeit arbeitest du selbst an deinem Personal Branding; ich stehe dir per E-Mail-Support bei Fragen zur Seite. Wie viel Zeit du für dich aufbringen willst, bleibt dir überlassen.

      Für die Videocalls treffen wir uns via Zoom. Unsere sonstige Kommunikation findet auf klassisch digitalem Weg im E-Mail-Austausch statt. Handouts und andere Inhalte stelle ich Dir per PDF und Checkliste zur Verfügung. Wenn es um externe Ressourcen und Plattformen geht, gebe ich Dir den jeweiligen Zugang via E-Mail.

      Wir entwickeln im Mentoring deine Brand Personality, also: dein Alleinstellungsmerkmal. Mit Marketing geht’s weiter, wenn du dein Branding klar hast. Das heißt, dein Personal Branding bildet die Basis, dann bringst du das raus in die Welt. Im Modul Rebellious Content Creation gebe ich dir Tipps, wie das aussehen kann. Denn mit deiner Personal Brand Voice schaffst du Wiedererkennungswert deluxe.

      Brand me like a Rebel ist für all die Unangepassten da draußen. Für Menschen mit Ecken und Kanten, die sich selbst als Marke positionieren und ihren Auftritt stärken wollen. Dabei spielt’s keine Rolle, wie alt du bist, ob du sie, er, they, Cremetube, Alien oder Druidin bist. Hauptsache, wir matchen. Dann ist Personal Branding für Frauen genauso wichtig und wertvoll wie für Männer, trans Personen, … wer immer du bist. Deine Persönlichkeit ist wichtig, dein Mut, dein Commitment.

      Das Mentoring ist prima für Solo-Selbstständige, die sich unverwechselbar sichtbar machen wollen. Für Angestellte, die sich innerhalb des Unternehmens klar positionieren wollen. Für Menschen, die den Job wechseln wollen oder müssen und einen Platz suchen, an dem sie sich wohl fühlen. Für Führungskräfte und Teamleiter*innen, für Newbies, Student*innen … you get the idea.

      Dann kommuniziere ich dir das offen nach unserem Kennenlern-Call. Wenn ich deine Bewerbung fürs Mentoring-Programm nicht akzeptiere, ist das immer auch wertschätzend dir gegenüber gemeint.

      Wo gibt’s schon Garantien im Leben? Ok, ganz im Ernst: Garantieren kann ich dir den Erfolg als Personal Brand nicht. Auch nicht, dass du direkt nach dem Mentoring berühmt wirst und Millionen verdienst.

      (Wenn das passiert, sag mir bitte Bescheid, ich hätt gern dein Testimonial. Ok, deine Stimme hätt ich auch gern ohne Millionen. Machste mit? Ich frage dich noch mal nach Abschluss des Mentoring-Programm.)

      Aber ich verspreche dir, dass ich individuell auf dich eingehe, ehrlich zu dir bin und offen kommuniziere, was ich als Außenstehende zu deinem Personal Branding denke und fühle. Einverstanden?

      Personal Branding ist ein ongoing process. Bad news: Du wirst nie fertig sein damit. Good news: Wenn du die Basis professionell angehst, fällt’s dir hinterher viel leichter, das auch umzusetzen. Vier Monate nehmen wir uns, damit du genug Zeit hast, dich selbst besser kennenzulernen, Entscheidungen zu treffen und Erkenntnisse sacken und sich entwickeln zu lassen. Außerdem gibt’s einiges an Homework, das wiederum seine eigene Zeit braucht.

      Das heißt übrigens nicht, dass du erst nach vier Monaten loslegen kannst. Schon nach den Start-Calls in Modul 1 wirst du merken, dass das Mentoring zu wirken beginnt.

      Wenn du als Personal Brand auftrittst, mit Sinn, Verstand und Gefühl für deine Themen, wirst du sichtbar. Wenn du sichtbar wirst und bleibst, indem du dich immer weiter konsequent auf deinem Gebiet zeigst und Antworten lieferst, wirst du irgendwann als Expert*in wahrgenommen. Du bist THE ONE für Bio-Kompost, Poweryoga in Pfrümpfelhausen, Blumensträuße in orange, whatever. Deine Positionierung funktioniert – wer an orange Blumen denkt, denkt sofort an dich, kauft bei dir, empfiehlt dich weiter. Geile Sache.

      CONFETTIMAIL

        Jetzt Newsletter abonnieren und jeden Donnerstag Tipps und Storys zu geilem Personal Branding kriegen.


        kaffeebohnen closeup ideen-espresso

        45-Min Ideen-Espresso

        Illustration Kaffeetasse
        45-Min Ideen-Espresso

        Dein wirksamer Wachmacher bei akuter Kreativ-Müdigkeit

        Dir fehlen die Ideen für deinen nächsten Newsletter oder Blogartikel? Du steckst fest und kommst mit deinem Thema nicht weiter? Und vor allem hast du null Bock, noch länger selbst nach Einfällen zu suchen? Zeit für nen Espresso. Der Ideen-Espresso bei akuter Kreativmüdigkeit: Du kriegst 45 Minuten lang Ideen-Shots zum Wachwerden von mir. Bäm.

        illustration kaffeebohnen

        Wachmacher

        Gönn dir die Extraportion Koffein: kurz, stark, wirkungsvoll. 45 Minuten nonstop Ideen-Shots von mir für dich. Face to Face.

        Wenn deine Ideen einfach nicht in Fahrt kommen: Hol dir deinen Anschubser. Volle Kanne Koffein für den Kopf. Geht sofort ins Blut, bringt deine Kreativität in Wallung.

        Ideen-Espresso buchen
        espresso Kanne bialetti

        Das steckt drin

        • 10 Minuten Warm-Up
        • 30 Minuten Ideen-Shots
        • 5 Minuten Cool-Down
        • 140 Euro von dir
        • kreative Ideen von mir
        Illustration Kaffeetasse

        Das holst du raus

        • Blogartikel-Aufhänger
        • Newsletter-Themen
        • Onlinekurs-Namen
        • Eventmottos
        • oder was immer du brauchst

        Wir arbeiten gemeinsam an deinem Thema. Du gibst mir Stichworte und stellst mir Fragen, ich antworte, was mir in den Kopf kommt. Zack, boom, bäm: Nach 45 Minuten haben wir ausgetrunken. Das Koffein wirkt. Du kannst loslegen mit allem, was du dir notiert hast. Schreib deinen Newsletter, Blogartikel oder das Konzept für deinen Onlinekurs, finde den neuen Namen für dein Produkt, Startup, Café, …

        Du buchst Deinen Ideen-Espresso über Digistore 24. Nach erfolgreicher Bezahlung erhältst Du einen Link zu meinem Kalender, in dem Du Deinen Termin auswählen kannst. Der Ideen-Espresso ist ein einmaliges Onlinetreffen à 45 Minuten und findet über Zoom statt. Nach der Espresso-Session erhältst Du eine Aufzeichnung unseres Zoom-Calls. So geht Dir nichts verloren, was Du vielleicht nicht notiert hast.

        illustration comic fluch totenkopf sprechblase
        HRLMPFGRMPFZ

        Hast du diese(n) Gedanken?

        • Boah, mir fällt einfach nix ein.
        • Ich komm irgendwie nicht weiter.
        • Warum funktioniert das nicht?
        • Was schreib ich bloß im nächsten Newsletter?
        • Das kann sich doch keiner merken.
        • Irgendwie ist das öde.
        • Total langweilig.
        • Niemand will mit sowas zu tun haben.
        • Das liest kein Mensch.
        • Voll unlogisch!
        • Wie krieg ich da jetzt die Kurve?
        • Was hat A bitte schön mit B zu tun?
        • Mir fehlt die sinnvolle Verbindung …
        • Help.
        • Was bin ich heute wieder unkreativ!
        • Wie ätzend, jedes Mal bei null anzufangen.
        • Ich müsste mal wieder bloggen – aber WAS?
        • Och nö, nicht schon wieder ne neue Idee suchen.
        • Neues Thema? Hab ich erst letzte Woche gefunden.
        • Hatten wir das nicht schon mal?

        Zum Glück gibt's den Ideen-Espresso:
        deinen 45-Minuten-Wachmacher bei akuter Kreativmüdigkeit.

        Du sagst mir, worum’s geht. Wo hängst du? Was fehlt dir? Wie willst weiterkommen? Ich schütte Ideen-Shots über dir aus. Alles, was mir zu deinem Thema einfällt.

        140 Euro + MwSt rein,
        mit 100 % frischen
        Ideen raus

        Ideen-Espresso buchen

        Wenn Du „buchen“ klickst, wirst du zur sicheren Bezahlplattform Digistore24 weitergeleitet. Dort stehen dir verschiedenen Zahlungsanbieter zur Verfügung. Der Kaufbetrag wird von Digistore24 eingezogen, Deine Rechnung bekommst Du ebenfalls direkt von Digistore24.

        Deine Geld-zurück-Garantie: Du hast es dir anders überlegt? Du kannst die gesetzliche Widerrufsfrist in Anspruch nehmen und den Kauf innerhalb von 14 Tagen nach Kaufdatum widerrufen.

        bettina sturm respekt herr specht

        Bettina Sturm,
        Neustart 50+

        „Blogartikel, Newsletter-Themen und mehr: Manchmal brüte ich ewig auf einem ungelegten Ei rum und nix geht vorwärts. Dann gönne ich mir einen Ideen-Espresso bei Sandra und dann flutscht es.“
        confetti communication sandra walzer
        confetti communication sandra walzer
        self branding expertin confettication by sandra walzer

        Hi, ich bin Sandra,

        deine Communication Managerin.

        Um treffende Kommunikation kümmere ich mich seit über 20 Jahren. Und ich habe seither sooo viele Menschen getroffen, die

        • keine Ideen für ihr Self Branding finden
        • keine Lust haben auf mühsames Suchen nach den besten Branding-Tipps
        • keine Zeit verschwenden wollen, ihr Marketing komplett selbst zu rocken
        • nicht genug Wo*manpower für eigene Texte und Konzepte haben
        • sich mehr Sichtbarkeit wünschen
        • noch nicht wissen wohin mit ihrem Mut zur Veränderung.

        Geht’s dir auch so? Dann machen wir das zusammen. Mit Confettication by Sandra Walzer gelingt dir der ganz große Wurf. Als Solo-Selbstständige*r entfesselst du mit mir deine Self Branding Superpower #YouDoYou, für dein Unternehmen zaubere ich dir kreative Texte und Konzepte, die dich von anderen abheben. #DoneForYou.

        Los, lass uns nen Espresso trinken. Ich freu mich auf dich.

        Fröhlich winkt dir

        signature confetti mail newsletter gruss

        confetti communication sandra walzer

        Self Branding Shortcuts

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        Cheat Sheet for you

        Sichtbar werden ohne Stress

        Hol dir hier dein Cheat Sheet mit vier Self Branding Shortcuts – und nimm die Abkürzung zu mehr Sichtbarkeit für deine Marke. Mit Spaß, ohne Stress, für 0 €.

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        Das steckt drin

        Mein Cheat Sheet verrät dir:

        Illustration Superhero Supergirl

        Wie du deine Self Branding Superpower weckst

        Du motivierst dich selbst und hast endlich wieder Spaß an dir als Marke, an deinem Newsletter, Blog & Co.

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        Wie du dich von deiner Schokoseite zeigst

        Du erfährst, wie du dich da draußen so präsentierst, dass die (richtigen) Menschen auf dich aufmerksam werden.

        Illustration Megaphon

        Wie du die richtigen Signale sendest

        Du lernst, wie du deine Botschaft in die Welt bringst. Klar, verständlich, auf den Punkt und genau dort, wo deine Kund*innen mehr über dich wissen wollen.

        Deine Self Branding Shortcuts

        Das willst du auch? Dann klick dir deine Shortcuts:

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        Illustration Papierflieger
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        freier texter Confetti Communication by sandra walzer
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        Hi, ich bin Sandra,

        deine Communication Managerin.

        Um treffende Kommunikation kümmere ich mich seit über 20 Jahren. Und ich habe seither sooo viele Menschen getroffen, die

        • keine Ideen für ihr Self Branding finden
        • keine Lust haben auf mühsames Suchen nach den besten Branding-Tipps
        • keine Zeit verschwenden wollen, ihr Marketing komplett selbst zu rocken
        • nicht genug Wo*manpower für eigene Texte und Konzepte haben
        • sich mehr Sichtbarkeit wünschen
        • noch nicht wissen wohin mit ihrem Mut zur Veränderung.

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        Los, lass uns was werfen. Ich freu mich auf dich.

        Fröhlich winkt dir

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        confetti communication sandra walzer

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        confetti communication sandra walzer
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        Sandra Walzer, freie Texterin, Konzeptionerin und Creative Director

        Hi, ich bin Sandra,

        deine Communication Managerin.

        Um treffende Kommunikation kümmere ich mich seit über 20 Jahren. Und ich habe seither sooo viele Menschen getroffen, die

        • keine Ideen für ihr Self Branding finden
        • keine Lust haben auf mühsames Suchen nach den besten Branding-Tipps
        • keine Zeit verschwenden wollen, ihr Marketing komplett selbst zu rocken
        • nicht genug Wo*manpower für eigene Texte und Konzepte haben
        • sich mehr Sichtbarkeit wünschen
        • noch nicht wissen wohin mit ihrem Mut zur Veränderung.

        Geht’s dir auch so? Dann machen wir das zusammen. Mit Confettication by Sandra Walzer gelingt dir der ganz große Wurf. Als Solo-Selbstständige*r entfesselst du mit mir deine Self Branding Superpower #YouDoYou, für dein Unternehmen zaubere ich dir kreative Texte und Konzepte, die dich von anderen abheben. #DoneForYou.

        Los, lass uns was werfen. Ich freu mich auf dich.

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        Blogartikel schreiben lassen – Blogtexte vom Profi

        Lebendige Blogartikel

        Was macht Blogartikel
        lebendig?

        Einfach gemacht

        Clever: Blogartikel
        schreiben lassen

        „Ähm, wir sollten mal wieder was aufs Blog …“ – Es gibt ein Geheimrezept, wie du jetzt die Nerven behältst, in Zukunft mehr Zeit hast und Besucher*innen regelmäßig auf deine Website lockst.

        „Einmal mit Profis“ gilt auch für Blogtexte. Ja, du kannst deine Blogartikel schreiben lassen – das ist gar nicht so geheim, dafür aber ziemlich clever.

        Was ist ein Blog überhaupt? Und was ein Profi? Ich frage das nicht, weil ich dich für doof halte, sondern weil vor allem der erste Begriff mit den Jahren immer mehr verwaschen und verwässert ist und viele tatsächlich nicht (mehr) sicher sind, was mit damit gemeint ist. Also: Was ist ein Blog?

        Zuerst mal ist es die Kurzform von Weblog. Web und Log: eine Art digitales Logbuch also. Früher, ganz früher, war’s einfach ein Tagebuch im Netz. Warum das in den 90er Jahren vom geheimen gedruckten Buch in der Schublade plötzlich zu „weltweit öffentlich sichtbar“ geworden ist – keine Ahnung. Vielleicht war’s ein Mix aus „Geht’s noch anderen so?“ und „Falls das jemandem hilft, hier, bitte schön“. So hat’s angefangen, mit Blogs über das, was die Blogger*innen täglich erlebt, gegessen, angezogen haben.

        Und heute? Sind Blogs ein mächtiges Werkzeug für die eigene Kommunikation und längst nicht mehr nur privat. Bei der Masse an Blogs im Netz ist es aber sinnvoll, dich zu spezialisieren. Ein Brillenblog, nur mal so als Beispiel. Oder eben eins, das sich nur und ausschließlich mit Blumentöpfen beschäftigt, oder eben mit deinem Thema. Das beste Haarshampoo, wirkungsvolle Websitetexte, magisches Storytelling, whatever. Solo-Selbstständige haben Platz, sich selbst und ihre Werte zu zeigen; Unternehmen bietet ein Blog die großartige Chance, lockerer als in anderen Marketing-Materialien aufzutreten.

        Dein Blog: der perfekte Platz, um die Beziehung zu deinen Kund*innen zu stärken, potenzielle Kund*innen zu begeistern und Interessent*innen überzeugende Argumente zu liefern, Kund*innen zu werden. Ohne „verkaufen, verkaufen!“, dafür mit ganz viel Persönlichkeit, Nähe und Blicken hinter die Kulissen.

        Und was ist ein Profi? Die Kurzform von Professionist*in. Großartiger Begriff, auch, wenn er schon lange nicht mehr verwendet wird. „Und was machst du so?“ „Ich bin Professionistin.“ Cool. Und wahr. Und wichtig. Denn: Wenn du deine Blogartikel schreiben lassen willst, wenn du also die Texte für den lebendigsten Teil deiner Website in fremde Hände gibst, dann bitte an jemanden, der*die das kann. Deine Profi-Blogtexterin weiß, worauf es ankommt, was mit Sprache alles möglich ist und dass es nicht immer nur Wortspiele sein müssen, um für lockeren, lesbaren Content zu sorgen.

        Lass die Professionistin deine Blogbeiträge schreiben

        Profis arbeiten professionell. Profitexter*innen schreiben gekonnt, charmant, spannend, abwechslungsreich, was immer du willst. Und Profi-Blogtexter*innen kümmern sich drum, dass dein Blog kriegt, was es braucht: jede Menge feine, informative und unterhaltsame Blogtexte. Clever, was? Und so richtig smart wird’s, wenn du mit deiner Blogtexterin frühzeitig einen Redaktionsplan erarbeitest. Dann wird „Ähm, wir müssten da mal was aufs Blog …“ einfach aus dem Sprachgebrauch deines Teams gestrichen.

        Warum das (Unternehmens-) Blogein echter Geheimvorteil ist

        ⸻ Stärke

        Ernst & Young haben mal verraten, dass einer ihrer erfolgreichsten Social-Media-Beiträge der über die Bürorenovierung war. Warum? Weil sich die Menschen damit identifizieren konnten. Weil es ein witziger Einblick war, den das ach so seriöse Beratungsunternehmen sonst nicht gibt. Deshalb sagt dir jeder Leitfaden, dass du auch mal persönliche Dinge teilen sollst. Auch als Unternehmen. Was du davon hast? Das hier:

        • Regelmäßig frischer Content freut die Suchmaschinen und deine SEO-Bilanz – so wirst du schneller und besser gefunden.
        • Eine lebendige Website macht Besucher*innen Spaß – und sie zu Superfans, die gern wiederkommen und von dir erzählen.
        • Mit einem aktiven Blog positionierst dich als Expert*in, der*die immer wieder Neues zu bieten hat – und schaffst damit Vertrauen.
        • Dein Tone of Voice darf hier ruhig locker, nahbar und „wie wir eben bei uns sprechen“ sein – das wirkt sympathisch und natürlich.
        • Der Blick hinter die Kulissen zeigt die menschliche Seite deines Unternehmens – statt immer nur die wirtschaftliche.
        • Unterhaltsame Blogartikel rücken dich den Menschen näher, die sich für dich interessieren – und macht sie zu Kund*innen.
        • Leicht verdaulicher Content macht es leichter, sich mit dir zu identifizieren – du zeigst deine Unternehmenswerte „in Aktion“.
        • Du ziehst potenzielle Mitarbeiter*innen an – weil die auf deinem Blog sehen, wie ihr wirklich tickt und was euch wichtig ist.
        Illustration Putzeimer, Eimer

        Wie du dein Blog mit frischen Texten
        aufpolierst

        Biste schon mal auf einer Website gewesen, deren letzter Beitrag im „News“-Bereich oder auf dem Blog von 2019 war? Autsch. Und dabei ist 2019 nur Platzhalter; 2017 macht alles noch schlimmer, aber selbst 2020 oder vor drei Monaten ist zu lange her. Verwaistes Blog, Grillenzirpen, Heuballen … Macht alles keinen guten Eindruck. Du gibst Besucher*innen damit das Gefühl: „Hier passiert nix, wir interessieren uns nur für unsere Produkte (nicht für dich), und dafür, wie viel wir verkaufen“.

        Wenn du stattdessen regelmäßig frische Blogartikel veröffentlichst, positionierst du dich als Expert*in mit richtig viel Fachwissen rund um dein Themengebiet, und du zeigst Wertschätzung. „Du, liebe*r Leser*in, bist es mir wert, dich mit informativen und kreativen Inhalten zu versorgen.“ „Schau, liebe*r Besucher*in, wir wollen dir schon wieder etwas Neues zeigen, weil uns dies und das und jenes so sehr begeistert.“ Das wiederum begeistert alle, die zufällig oder gezielt auf deine Website und auf dein Blog kommen. Aber wie schaffst du, dass der letzte Blogbeitrag eben nicht schon Schimmel ansetzt? Du kannst deine Blogbeiträge schreiben lassen. Und die folgenden Tipps umsetzen.

        Dein Zaubermittel: der Redaktionsplan

        Ein Redaktionsplan und eine Texterin, die du regelmäßig im Voraus deine Blogartikel schreiben lassen kannst – mehr brauchst du (fast) nicht. Das Gute: Du musst dich nicht ständig und vor allem nicht selbst drum kümmern. Und du kannst auf „Was kommt denn als nächstes aufm Blog?“ ganz gelassen antworten. Das Allerbeste: Deine Blogartikel erzählen nicht losgelöst von deiner Kommunikationsstrategie und deinen Unternehmenszielen irgendein Blabla, sondern beschäftigen sich direkt bzw. indirekt damit; auf ebenso unterhaltsame wie informative Weise. So greift deine komplette Kommunikation magisch ineinander. Deine Website-Besucher*innen wissen an jeder Stelle, wer du bist und warum dein Unternehmen das richtige für sie ist.

        Illustration Putzschwamm, Schwamm

        Kein Wischiwaschi

        Was du für dein
        lebendiges Blog brauchst

        und was du von mir bekommst

        Ok, frisch formuliert sollen sie also sein, deine Blogartikel. Kein Geblubber, sauber recherchiert, glänzend geschrieben. Dazu mit verlockendem Lieblingsduft (sinngemäß), und das Ganze bitte möglichst langanhaltend. Dann mach dich bereit und nimm den Schwamm zur Hand, damit du alle wichtigen Infos aufsaugen kannst. Für deine kreativen Blogbeiträge brauchst du:

        ein Blog, logisch, am besten eingebunden in deine Website (z. B. www.xyz.de/blog).

        ein Budget für gute Blogartikel inklusive Fotos, Videos, Grafiken etc. (und jemanden, der Letzteres umsetzt).

        einen Zeitplan, wie oft Blogartikel generell und wann welche Blogbeiträge erscheinen sollen.

        eine Blogtexterin, mit der du gemeinsam am Redaktionsplan arbeitest und die du dann selbstständig Blogartikel schreiben lassen kannst.

        besagten Redaktionsplan mit Blick auf die Gesamtkommunikation und den vorausgeplanten Themen für kommende Blogbeiträge.

        eine Person, die Blogtexte und Bilder einpflegt, den Blogbeitrag nach Veröffentlichung im Blick behält und ggf. auf Kommentare antwortet.

        Mut, Durchhaltevermögen und die Überzeugung, dass dein Blog wichtig ist – und eine langfristige Sache.

        Illustration Sprühflasche

        Blogartikel schreiben lassen schont
        deine Ressourcen

        Yay you. Hervorragende Idee, die dir jede Menge Vorteile bringt:

        • lässt dich entspannt arbeiten, weil vorausgeplant
        • sagt hektischem Aktionismus adé
        • kein „Wir müssten mal wieder was aufs Blog, aber was?“ mehr
        • mit Köpfchen, weil abgestimmt auf Kommunikationsstrategie
        • ineinandergreifender Content, der auf lange Sicht deinen Unternehmenszielen hilft
        • SEO Supertool, weil ständig frischer Content
        • vertrauensbildend und fast wie ein After-Work-Treffen – nur eben „during work“
        • unterstützt deine Positionierung, weil Blogartikel passend zu deinen Werten

        Ok. Du hast dich entschieden und willst deine Blogartikel schreiben lassen. Kosten die dich ein Vermögen? Nein. Also, können sie – wenn du das willst. Muss aber nicht. Ganz im Gegenteil sogar: Wenn du deine Blogartikel schreiben lassen willst, sparst du Zeit, Nerven, Wo*manpower und auf lange Sicht auch Geld.

        Denn lebendige Blogartikel bringen dich in den Suchmaschinen nach oben, bescheren dir mehr Traffic auf deiner Website, sparen wertvolle Ressourcen im Team, bringen dir mehr happy Kund*innen und damit mehr Umsatz. Yay.

        Blogartikel schreiben lassen: So läuft’s ab

        Du willst deine Blogartikel schreiben lassen – hurra. Aber wie geht das genau? Was gehört alles dazu? Ich zeig’s dir.

        Check

        • Überblick über bisherige Blogartikel verschaffen
        • aktuelle Blogaktivität analysieren
        • zukünftigen Bedarf ermitteln

        Ziele

        • Strategie entwickeln: Was soll dein Blog erreichen
        • Contentformate abstimmen: Wer setzt was um?
        • Zeitrahmen festlegen

        Themen

        • Recherche (du oder ich?)
        • kontinuierlichen Redaktionsplan führen, passend zu deinen Unternehmenszielen

        Rahmen

        • Ansprache (du/Sie), gendersensible Schreibweisen, unternehmensspezifisches Wording
        • Blogstil und Tonality definieren (informativ, unterhaltsam, locker, …)

        Content

        •  Konzeption: z. B. als Interview, Reportage, unterhaltsame Liste (die 5 besten Tipps für …), How to und mehr
        • Text erstellen für hochwertige, lebendige und kreative Blogartikel

        SEO

        • Keywords integrieren
        • SEO-Snippets für bessere Google-Suchergebnisse erstellen (Meta Title und Description)

        Korrekturen

        • eine Korrekturschleife kostenfrei inklusive
        • zusätzliche Korrekturen werden fair nach Aufwand berechnet

        Verwendung

        • frei auf deinem Blog
        • Teile des Blogartikels zur Zweitverwendung auf Social Media

        Hol dir deinMagic Marketing

        Von mir kriegst du Confettication by Sandra Walzer, done for you. Am liebsten:

        Online/digital

        • kommunikative Begleitung (Konfettiwurf inklusive) – Achtung: nur für Mutige
        • Kreativkonzepte für Kampagnen, Events, Unternehmensblogs, Websites
        • Kreativtexte, z. B. Blogartikel, Websitetexte, Social-Media-Beiträge
        • Unternehmens- und Markenclaims

        Offline/Print

        • kommunikative Begleitung (inklusive Konfettiwerfen) – Aufgepasst: nur für Mutige
        • Naming (Namensentwicklung für Unternehmen, Marken, Produkte, Events)
        • Kreativkonzepte zur Imagekommunikation und Markenkommunikation
        • Kreativtexte z. B. für Imagebroschüren, Anzeigenkampagnen, Magazine
        • Unternehmens- und Markenclaims

        Website Texte Confetti Communication

        Wirkungsvolle Websitetexte

        Machst du für meine
        Website Texte?

        Nachgefragt

        Für die Website Texte schreiben lassen: Geht das auch in kreativ?

        „Mal ehrlich Sandra, kann ich für meine Website Texte schreiben lassen? Niemand kennt doch das Unternehmen so gut wie ich.“ – Kennste diese Gedanken? Ich kenn sie. Hab sie schon zigfach gehört. Und verrat dir das Geheimnis wirkungsvoller Websitetexte aus fremder Feder.

        Warum wünscht sich deine Website Texte von ner Texterin mindestens auf Magic Marketing Niveau? Weil sie’s verdient hat. –– Das ist die kurze Antwort. Die lange folgt jetzt und beginnt mit nem weißen T-Shirt. Hast du eins? Und, wie viele haben dich, als du’s gekauft hast, auf dein neues weißes Shirt angesprochen? Mhm, dacht ich mir. Sieht kein Mensch, dass du dieses wunderschöne neue weiße T-Shirt trägst. Neu oder nicht – ein weißes Shirt ist halt unauffällig. Es würde nur dann für (zu viel) Aufmerksamkeit sorgen, hättest du keins an. Oder Flecken drauf. Oder Löcher drin.

        Und damit biegen wir um die Kurve. Denn: Mit deiner Website ist es ähnlich. Eine Website zu haben, ist längst keine Weltneuheit mehr, und es wird vermutlich niemanden beeindrucken, egal, ob du Solo-Selbstständige*r bist, ein Unternehmen führst oder als Angestellte*r in einem Unternehmen mit Website arbeitest. Hat dein Unternehmen aber keine, jahaa, dann! Dann au weh. Denn, mal dich als private Person gefragt: Was machst du zuerst, wenn du eine*n neue*n Zahnärzt*in suchst? Jemanden fragen, ok, und? Website angucken, stimmt’s? Gilt auch für den*die Fotograf*in, den neuen Laden, Friseur*in, das Café, die Werkstatt. Kommt bei deiner Suche null Ergebnis oder nur ne 404, wirkt’s komisch.

        Fehlanzeige 404: Ohne Website kein Text, ohne Text keine Kund*innen

        Du kannst niemanden damit beeindrucken, dass du überhaupt ne Website und dass deine Website Texte für dich und dein Business hast. Wohl aber mit dem, was du vermittelst. Schöne Bilder sind das eine, gute Texte das andere. Das Wichtige. Denn da drin steckt die Information. Wer sind die, was machen die, warum bin ich hier richtig? Ja ja, sieht schön aus, aber was kriege ich da? Sag’s ihnen. Nicht zuerst das, was du zu verkaufen hast, sondern wer du bist, wie du tickst, was dir wichtig ist.

        Stell dich und deine Werte vor, damit Menschen, die deine Website besuchen, schnell wissen, ob und weshalb sie bei dir richtig sind.

        Im Englischen gibt’s den Begriff „People Pleaser“. Es allen recht machen, allen gefallen wollen – und dabei selbst auf der Strecke bleiben. So ähnlich ist das, wenn du mit deiner Website versuchst, a) alle verfügbaren Informationen seit Unternehmensgründung wiederzugeben, b) alle Produkte und ihre Funktionsweise bzw. alle Dienstleistungen bis ins letzte Detail zu beschreiben („Jeden Montag sind wir von 12 bis 12:10 Uhr nicht für Kursteilnehmer*innen erreichbar!“) und/oder c) alle Menschen der Welt anzusprechen, weil ja „jede*r unser*e Kund*in sein kann!“

        Ich sag dir was: Stimmt nicht. Und macht dich weder erfolgreich noch glücklich; auf Dauer nicht mal zufrieden. Und die, die bei dir landen, höchstwahrscheinlich auch nicht.

        Illustration Brot, Brotlaib

        Preise

        Deine Website:
        Texte, Preise, und dazu ne Portion Körnerbrot

        Gibt’s für Websitetexte Preise? Vielleicht vom ADC, oder anderen, die glänzende Awards verleihen. Nee im Ernst; klar gibt’s Preise, aber halt keine fixen, so lange der Umfang nicht klar ist. „Du Sandra, was kosten Texte für ne Website?“ Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich das schon gefragt wurde. Gehen wir das mal Schritt für Schritt durch, wie du zu Antworten (und guten Websitetexten) kommst.

        Werde ich gefragt „Ich brauch für meine Website Texte, wie sind da die Preise?“, antworte ich mit zwei Gegenfragen, obwohl mir meine Mama schon früh beigebracht hat, dass das unhöflich ist. Ich mach’s trotzdem: „Was kostet ein Auto? Was kostet ein Brot?“ Je nachdem, was Du im Kopf hast, wirst Du einen ungefähren Wert nennen können. 20, 30.000 Euro oder mehr, je nach Marke und Ausstattung; und 3,50 Euro vielleicht? Je nachdem, ob 500 g oder mehr oder weniger, was mit Körnern oder nur Weizenmehl, beim Bäcker, der noch selbst backt, oder bei der Billigkette.

        Lies den Teil ab „20, 30.000 Euro“ bitte noch mal. Was fällt dir auf? Was begegnet dir bei beiden Antworten? Richtig: je nachdem. Kommt drauf an. Und das gilt sowohl im ganz Großen wie auch im Kleinen. „Was kostet ne Website, wie hoch sind die Preise für Websitetexte?“ bringt uns also nur wieder zum Bäcker und zum Brot. Lass uns das lieber umdrehen. Ich frage dich: Was willst du erreichen? Was soll mein Anteil daran sein?

        Ja ja, „kommt drauf an“, falls du jetzt mit den Augen rollst: Darfst du gern. Ändert nur nix. Lass uns klären, was du brauchst, was schon da ist, und was ich als Texterin auf deinen Webseiten tun kann, soll, darf. Denn das hilft, blöde Brötchen zu vermeiden. Soll heißen: Wenn du vorher weißt, was du willst, sagst du hinterher nicht, Moment, Sonnenblumenkerne mochte ich nicht, mochte ich noch nie, das zahl ich nicht. Funktioniert in der Bäckerei nicht, funktioniert bei Confetti Communication nicht.

        Viel besser ist doch, wenn du mir vorher schon sagst, auf was du Appetit hast, und wie viel Hunger du mitbringst. Doch nur ne kleine Scheibe? Oder das ganze Brot mit allem, mit Senf und scharf? So haben wir beide Bock, niemand ist genervt (und du hast für deine Website Texte ganz nach deinem Geschmack).

        Gemeinsam klären wir, was deine Website und die Texte darauf leisten sollen. Verkaufen, vorstellen, vernetzen? Lebhafter Blick ins Innere oder seriöser Blick von außen? Wir erarbeiten eine Liste mit Muss, Kann, Darf, und ich habe ein besseres Gefühl für das, was soll.

        Stell’s dir so vor wie an der Bäckereitheke: Willst du große oder kleine Brötchen backen? Fancy mit Haferflocken in Einhornform, oder bist du eher #TeamDasDa, #TeamZweiNormaleBitte?

        Was mir und dir hilft: Zeig mir deine „Gerne-so-Sammlung“. Websites, die du magst, Texte auf Webseiten, die du gern liest, Elemente, die dich neugierig machen. Gib mir alle Infos, die du hast (ich weiß gern viel mehr, als später auf deiner Website steht) – bevor ich für deine Website Texte erstelle. Weglassen ist leichter als später reinbasteln.

        „Sprich doch einfach mal mit allen aus dem Team“ ist übrigens kein Briefing, kein gut vorbereiteter Input und nur ein Alibi für „Ich weiß nicht so genau, was ich will, find du das doch raus“. Interviews können hilfreich sein, wenn wir vorab geklärt haben, was wir mit ihnen schaffen und aussagen wollen.

        Hab ich das alles in der Tüte, gibt’s ein frisches Angebot. Mit allem drum und dran, je nachdem auch mit Optionen, für oder gegen die du dich entscheiden kannst. Confetti Communication by Sandra Walzer bedeutet: Projektpreise ja, Pauschalpreise nein, und das ist vor allem eins – fair, dir gegenüber. Den extra Kanten Körnerbrot, den es manchmal unvorhergesehen hintenraus noch braucht, gibt’s bei mir dann auch einfach so dazu.

        So läuft das mit mir als Texterin für deine Website. Wie geschnitten Brot, wenn du mir vertraust und von Anfang an sagst, dass Sonnenblumenkerne nicht so dein Ding sind, Laugenbrötchen aber total. Du kriegst mein Angebot auf Basis unserer Vorbereitung und sagst mir dann, ob’s dir das wert ist, für deine Website Texte vom Profi erstellen zu lassen.

        Illustration Wasserglas mit Strohhalm

        Blubbern
        und bla bla sind Gift für deine Websitetexte

        Ok, die Story mit der Aufmerksamkeit und dem Goldfisch ist ein Märchen: Plakativ wurde 2015 eine Microsoft-Studie verbreitet, die angeblich warnte, die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen in der westlichen Welt des Webs sei geschrumpft: auf acht Sekunden, was unter der des Goldfischs liegt (neun Sekunden). Soll heißen: Wir sind schneller abgelenkt als Dorie aus „Findet Nemo“. Jaa ok, die ist kein Gold-, sondern ein Paletten-Doktorfisch, I know. Und der Goldfisch tauchte in der Studie gar nicht auf. Daran siehst du das Problem: Hauptsache, es klingt gut und sorgt für schnelle Aufmerksamkeit.

        Tatsächlich sind wir ständig abgelenkt, Reizüberflutung, Smartphone & Co. sind schuld. Lesen auf dem Screen strengt mehr an, wir können uns weniger gut auf Langes und (vermeintlich) Langweiliges konzentrieren, dafür sind wir in der Lage, Relevantes schneller aus Texten herauszufiltern.

        Goldfisch hin oder her: Klar ist, dass du ne ordentliche Welle machen musst. Langweiliges wird übersehen, gar ignoriert. Inhalte müssen die Aufmerksamkeit der Besucher*innen auf deiner Website, deinen Landingpages, deinen Social-Media-Kanälen erregen und ihnen dazu noch Nützliches näherbringen. Und dein Content muss in leicht verdaulichen Häppchen so serviert werden, dass wir Lust drauf haben und nicht nach dem ersten Absatz abdrehen. Einfach drauf los schreiben ist also nicht so clever, für die Website Texte erstellen lassen von Menschen, die das können, dagegen sehr. Das spart dir Zeit, Nerven, Extrarunden.

        illustrierter Blumenkasten

        Alles für alle können nicht mal die
        weltbesten
        Websitetexte

        ⸻ Prinzip Gieẞkanne

        Das Prinzip Gießkanne macht dich austauschbar und unscharf an den Rändern. Du, dein Unternehmen, dein Angebot, ihr franst aus. „Wir können Blumentöpfe, außerdem Zahnbürsten und echt günstige Versicherungen gegen Haarausfall“ glaubt dir kein Mensch.

        Alles im Paket will sowieso niemand, und im schlechtesten Fall kauft nicht mal wer einen einzigen Blumentopf, geschweige denn die Versicherung. Warum? Weil diese Mischung so ganz ohne Info dubios wirkt und garantiert kein Vertrauen weckt. Es sei denn, du hast ne wirklich gute Story, die Blumentöpfe mit Zahnbürsten und Haarausfallversicherungen kombiniert.

        Illustration Megaphon

        Weshalb starkes
        Storytelling
        für deine Website so wichtig ist

        Wenn du von Anfang an ganz klar kommunizierst, warum dein Unternehmen auftritt, wie es auftritt, bietet, was es bietet, und nicht hat, was es eben nicht hat, dann machst du den Weg frei: für die, die ganz laut ja sagen und sich bewusst für dich entscheiden. Die sind überzeugt von dir. Und wenn sie mit dem, was sie bei dir kaufen, happy sind, dann stärkt das eure Bindung um ein Vielfaches. Weiterempfehlung garantiert. Erzähl deine Geschichte. Tell your story. Das können auf deiner Website Texte vom Profi. Konzentrier du dich auf das, was dich stark macht. Blumentöpfe, zum Beispiel.

        Du brauchst Hilfe dabei? Hier bin und helf dir. Reindenken in die Menschen, die du ansprechen willst, liegt mir. Deine Unternehmensziele auf deiner Website kommunizieren auch. Und zwar so, dass sich genau die richtigen genau an der richtigen Stelle finden.

        SEO-Texte
        gibt’s gar nicht

        Ein paar Worte noch zu SEO. Und SEO-Texten. Wenn du mich fragst, gibt’s die gar nicht, SEO-Texte. Was soll das sein? Keywordbestückte Monstertexte? Bah. Die haben ihr Mindesthaltbarkeitsdatum schon lange überschritten. Für mich ist jeder Text, der zu einem bestimmten Thema Infos und auf Fragen Antworten gibt, ein „SEO-Text“. Listen mit „welches Keyword in welchem Absatz wie oft“ kannst du stecken lassen, die werde ich ignorieren. Stattdessen denke ich mich in die Menschen hinein, die du mit deinem Webtext erreichen willst. Ich spreche sie mit treffenden Texten an und gebe ihnen eine Lösung, Antworten und das Gefühl, hier wirklich weiterzukommen. Das gefällt Google so gut, dass auf deiner Website Texte von mir fast automatisch zu SEO-Texten werden.

        Und was Title und Description, SERP-Snippets und gute Webtexte in unter 155 Zeichen (bzw. soundsoviel Pixel) angeht: Kriegst du von mir. Nur eben zu allererst mit Fokus auf die Formulierung.

        ⸻ Gewagte These

        Hol dir deinMagic Marketing

        Von mir kriegst du Confettication by Sandra Walzer, done for you. Am liebsten:

        Online/digital

        • kommunikative Begleitung und Storytelling – Achtung: nur für Mutige
        • Kreativkonzepte für Kampagnen, Events und mehr
        • Blogartikel für Unternehmensblogs
        • Kreativtexte, z. B. Website Texte, Social-Media-Beiträge
        • Unternehmens- und Markenclaims

        Offline/Print

        • kommunikative Begleitung (inklusive Konfettiwurf) – Aufgepasst: nur für Mutige
        • Naming (Namensentwicklung für Unternehmen, Marken, Produkte, Events)
        • Kreativkonzepte zur Imagekommunikation und Markenkommunikation
        • Kreativtexte z. B. für Imagebroschüren, Anzeigenkampagnen, Magazine
        • Unternehmens- und Markenclaims

        kreativer texter kreativkonzepter für kreative texte sandra walzer

        Kreative Texte und Konzepte

        Was bitte
        heißt kreativ?

        Hingeschaut

        Kreative Texte, besondere Konzepte: Wer macht die?

        Kreative Texte kommen von kreativen Texter*innen. Klar. Aber ist das wirklich so klar? Irgendwas ins Internet schreiben kann heute jede*r.

        Aber ist jede*r damit ein*e Texter*in? Und kreativ?

        Im Sommer 1997, ein Jahr nach dem Abi, habe ich (nein, keine Wassermelone getragen, sondern:) mir und anderen die Frage gestellt: Lässt sich Texten lernen? Denn zum Glück wusste ich, dass ich unbedingt „was mit Worten“ und vielleicht „was mit Werbung“ machen will. Im Berufsinformationszentrum war die lapidare Antwort: „Werbung isch koin Beruf“ (sehr badisch, sehr pragmatisch, sehr enttäuschend).

        Im November 97 betrat ich trotzdem zum ersten Mal eine Werbeagentur – und eine wunderbare neue Welt voller kreativer Menschen und Möglichkeiten. Was ich dort lernte: den richtigen Knopf im Kopf zu drücken, damit Kreativität auf Volldampf macht, was sie eben macht, wenn sie darf. Spaß. Ideen. Neues. Ich lernte, kreative Konzepte zu entwickeln, in Kampagnen zu gießen, Texte nicht nur aus dem Bauch, sondern nach Briefing zu formulieren, mein vorhandenes Gefühl für Text in die passenden Bahnen zu lenken und gezielt einzusetzen.

        Seit damals weiß ich: Text wird gebraucht, besondere Texte machen einen Riesenunterschied und Texten ist was anderes als Tippen. Ach so, und Apple. Ich lernte Apple kennen und lieben, aber das ist ne andere Geschichte.

        Fast forward 2010, die klassische Welt der Werbeagenturen hinter mir gelassen und mich selbstständig gemacht. Das Internet war da, anders als 1997, kein schillerndes Neuland mehr, sondern ein Muss. Das iPhone war schon drei und ich das Angestelltendasein leid. Aber Werbetexte? Brauchte die 2010 noch irgendwer? War klassische Werbung nicht kurz vor tot?

        Kurz gesagt: Oh ja, die Menschen brauch(t)en Texte. Mehr denn je. Denn wie funktioniert das Internet? Wie erreichst du eine Website? Mit dem richtigen Wortlaut in der Browserzeile, mit dem passenden Suchbegriff auf Google, mit Texten, die dir Antworten auf deine Fragen geben. Aha! Und genau deshalb ist Text nicht alt, nicht öde und erst recht nicht überflüssig. Ganz im Gegenteil.

        Damit Text außerdem nicht langweilig ist und Infos im Superheldengewand vermittelt, kämpfe ich gegen wertlose Worthülsen, pfeife auf planlose Plastiktexte, wehre mich vehement gegen seelenlose Roboterworte. Und du solltest das auch tun. Gemeinsam mit mir, ich kreative Konzepterin und Texterin, du wissende*r Worteverehrer*in, machen wir dein Unternehmen mit kreativen Texten und Konzepten erfolgreicher und dein Marketing wirkungsvoller.

        Deine Kreativ-Kanone

        Wirf die Ideenmaschine an

        Fühlst du dich in letzter Zeit irgendwie steif, wenns ums Ideenfinden geht?
        Befrei deine innere Ideenmaschine vom Rost: Ich hab dir ein paar kleiner Schubser zusammengestellt, die du easy im Alltag einbauen kannst.

        Illustration Sofa, Zweisitzer Couch

        Leg deine nächste Ideenfindungs-Session auf den Abend. Brainstormings (auch mit dir selbst) funktionieren klasse, wenn der Kopf grade müde genug ist, um den*die innere*n Kritiker*in schlafen zu schicken. Dann fallen die inneren Schranken und „Nee, kann ich nicht machen“-Zeigefinger; gute Ideen entstehen.

        Illustration Skull oder Totenkopf

        Wie würde Beethoven reagieren? Nimm einen schrägen Einfall und lass ihn in die unmöglichsten Richtungen rutschen. Was würde die Queen tun? Welches Lied würde Heino drüber singen? Kopfschütteln erlaubt, das bringt die Gedanken in Schwung.

        Illustration Papierschiff

        Dir fehlen Newsletterthemen? Schreib alles auf, was dir zur Farbe Gelb, einem Segelschiff, Apfelsaft einfällt. Und wie das mit deinem Thema zusammenhängen kann. Mit einem roten (oder gelben) Faden geht’s leichter.

        Typfrage

        Das geht wirklich: Drei in eins

        Drei Wünsche auf einmal: Das geht. Kreative Konzeptionstexter*innen (oder konzeptstarke Kreativtexter*innen, oder textgewandte Kreativkonzepter*innen, as you like) können eben genau das – kreativ, Text, Konzept. Verwandtschaft zur eierlegenden Wollmilchsau nicht beabsichtigt; wirkt nur so. Die drei gehören untrennbar zusammen, und deshalb kriegste mit mir als Miss Magic Marketing eben die Dreifachdosis. Yay you! Was dir das bringt? Erfährst du hier:

        Out of the box

        Um die Ecke und tiefer rein, höher raus und drei Schritte vor: Kreative wagen sich weiter. Mit dieser mutigen Herangehensweise trauen wir uns auch an Komplexes, und wir schaffen es, das leicht, locker und lesbar zu transportieren.

        Melanie Raabe ist Autorin und Podcasterin. Sie schreibt hauptsächlich Thriller, aber auch über Lady Gaga – und zuletzt über Kreativität: „Kreativität – wie sie uns mutiger, glücklicher und stärker macht“ heißt ihr 2020 erschienenes Buch. Die mehrfach ausgezeichnete Autorin glaubt nicht, dass Kreative etwas Besonderes, selten und außergewöhnlich sind – sondern dass wir alle kreativ sein können. Das denke ich auch; es geht eben drum, was wir draus machen. Ich zum Beispiel schreibe Texte, werfe Konfetti und trage sehr bunte Outfits. Melanie Raabe sieht Kreativität als Superpower, die uns durch schwierige Zeiten hilft: „Kreativität und Resilienz sind anscheinend miteinander verwandt. Und tatsächlich: Die Forschung zum Thema Kreativität und Resilienz legt nahe, dass beides sich wechselseitig beeinflusst.“ Sag ich doch. Superkraft. So super, dass sie nicht nur mir als kreativer Texterin hilft, sondern ihre Power bis zu dir reicht – denn mit besonderen Texten und kreativen Konzepten kommt deine Marke an, bleibt dein Unternehmen im Kopf.

        Außergewöhnlich sein musst du aushalten können

        Kreativ sein, outside the box denken, das hat viel mit Mut zu tun. Nicht nur aus dem Fenster gucken, sondern den Rucksack packen und losgehen: auf fremden Pfaden, ohne zu wissen, wohin sie dich führen. „Wenn man ausgetretene Wege verlässt, tun sich plötzlich zahllose aufregende Möglichkeiten auf.“ sagt auch Melanie Raabe, und ich gebe ihr zu 100 Prozent recht.

        Bist du dir sicher, dass du dir Kreativität wünschst? Außergewöhnliche Ideen, kreative Konzepte, einzigartige Einfälle, die dich von allen anderen unterscheiden? Dass du jedes „Haben wir schon immer so gemacht“ und „haben wir noch nie gemacht“ hinter dir lassen willst? Gut. Dann geh jetzt weiter, und dreh dich unter keinen Umständen noch mal um. Frag mal Indiana Jones oder Medusa, was passiert, wenn du doch guckst.

        Arriba Pistolera

        Danke, dass du mir meinen miserablen Spanischversuch verzeihst, aber ich finde, Pistolera (oder Pistolero, jaja) trifft’s. Wir Texter*innen können mit Buchstaben mehr ausdrücken als a, e, i, o, u und xyz. Copywriter heißen wir heute, wir, die früher mal Werbetexter*innen genannt wurden. Überhaupt, Werbung. Call me Werbetexterin by heart – in der Werbung liegen meine Wurzeln. Ich erklär dir kurz, warum das wichtig für dich ist.

        Werbung wird weggeschaltet, -geklickt, -gewischt, -geblättert, meistens. In Deutschland sowieso, da sind nur wenige mutig und kaum jemand gewillt, Geld für Kreatives auszugeben; kann man schließlich schlecht messen. Also verstopfen „NEU“ und „JETZT KAUFEN“ alle Kanäle. Werbung ist schrecklich langweilig, nervig, spießig, überzogen, [ersetze durch einen beliebigen negativen Begriff]. Dabei kann Werbung wundervoll sein. Ans Herz gehen, im Kopf bleiben, anrühren, aufregen, im positiven Sinn anfassen. Und mal ehrlich: Wir alle brauchen (oder wollen) hin und wieder … Dinge. Ist es da nicht viel besser, gut gemachte Werbung zu sehen und zu lesen, die uns auf charmante, sympathische, kurzweilige Weise sagt, was Sache ist? Warum dieses Produkt, diese Dienstleistung, diese*r Solo-Selbstständige exakt, das, die, der ist, die ich haben will? Denn, aufgepasst: Alles, was du für dich und dein Unternehmen ins Internet schreibst, in Imagebroschüren und Blogs, auf Folder und Flyer – all das ist Werbung. Für dich und das, was du anbietest. Bäm. Also ist Werbung nicht tot, oh nein, sie ist lebendiger denn je. Und sie will Futter. Formulierungen, die funktionieren und dich aus der Masse hervorheben.

        Wie du die Macht der guten Idee entfesselst

        Auch der Ruf der Branche ist kein guter, der von „den Kreativen“ dagegen sehr wohl. Denn sie sind die mit den außergewöhnlichen Ideen. Und: Sie sind die Starken, die kämpfen wie die Löw*innen. Seit 1997 habe ich „learning by doing“ praktiziert und mich weiterentwickelt, habe Werbung als Teil des Marketing von der Pike auf gelernt, mich gegen Vorurteile gewehrt, in unzähligen Runden mit Kund*innen und Kontakter*innen für Ideen eingesetzt und Konzepte präsentiert. Ja ja, aber was hast du davon? Und wofür das alles? Weil Menschen wie ich an die Macht der guten Idee glauben. Und eine solche sofort erkennen. Wir geben uns nicht mit der lahmen Vierzehntbesten zufrieden – wie so viele, die mal eben was ins Internet schreiben. Für spürbar mehr Aufmerksamkeit in der Welt der Zuvielinformation brauchst du die richtige, packende Story. Und jemanden, der sie erzählt. Eine*n Storyteller*in, eine*n kreative*n Konzepter*in, eine*n Texter*in. Mich, zum Beispiel. Wo du grade hier bist.

        Heute braucht’s hochwertige Texte und Konzepte im großen Stil. Und was konkret brauchst du? Treffende Worte, die direkt in Kopf und Herz deiner Kund*innen gehen – und dort stecken bleiben. Auf deiner Website genauso wie in deinen Broschüren, auf dem Blog ebenso wie in den Social-Media-Kanälen deiner Marke. In jeder Headline, in jedem Claim und Slogan (den Unterschied erklär ich dir gern), in Copy und Content. Und wenn dir das alles zu viel zum Selbermachen ist, dann übernehm ich das. Als Miss Magic Marketing, in deinem Auftrag.

        Bitte alles auẞer gewöhnlich

        „Kein Text ohne Konzept“ sag ich immer. Jeder noch so kleine Absatz hat einen extra Gedanken verdient, einen Aufhänger. Das ist, was hinter dem ganzen Storytelling-Ding letztlich steckt: eine gute Idee. Denn ohne Lord Volduweißtschonwer wär Harry Potter recht langweilig geworden, Typ mit Brille geht auf die Zaubereischule, aha. Und ohne Ring hätten wir Frodo und Sam vermutlich nicht lange begleitet; wohin auch? Nur die guten Geschichten werden weitererzählt. Und damit beim Erzählen nix verheddert, ist der roten Faden wichtig. Den haben kreative Konzepter*innen (Konzeptioner*innen, geht auch) fest in der Hand.

        (Fast) alles nach Plan

        Das Konzept ist dein Plan, und ja, wir alle wissen, wie das mit den Plänen so läuft. Aber wir reden hier nicht über einen Plan für dein ganzes Leben, sondern einen Plan für deine Kommunikation. Wenn du’s geschickt anstellst und mit Köpfchen und Kreativität rangehst, dann greift alles ineinander: Marketingplan, Kommunikationsplan, Contentplan, Redaktionsplan. Bis hin zum Plan für deinen nächsten Text.

        Das Tolle daran: Mit nem Plan im Hinterkopf gehen Blogartikel & Co. viel leichter von der Hand. Nicht mehr jedes Mal bei Null anfangen, was schreib ich bloß? Und wie passt das zu mir und meiner Marke, meinem Unternehmen, meinem Produkt? Uff, anstrengend. Und unnötig. Gönn dir dein Konzept. Das lohnt sich.

        Dein Text-Turbo

        Mach deinen Worten Beine

        Hast du den Eindruck, du schreibst immer dasselbe? Dann mach deinen Worten doch mal Feuer unterm Hintern: Ich hab dir drei Formulierungshilfen zusammengepackt, die du jeden Tag nutzen kannst.

        Apfelbutzen, abgebissener Apfel

        Du willst über Birnen schreiben, aber weißt nicht, was und wie? Aktiviere deine fünf Sinne. Wie sieht die Birne aus, wie fühlt sich die Schale an, wie riecht sie? Wie klingt es, wenn du reinbeißt, wie schmeckt sie? Schreib’s auf. Schon hast du deine Synapsen neu verdrahtet. Geht auch mit Bleistiften, T-Shirts oder Sicherheitsnadeln. Nur beim Schmecken dann bitte vorsichtig sein.

        Illustration beschriebenes Blatt Papier

        Weißes Blatt bzw. leerer Screen, und die richtigen Worte kommen einfach nicht? Nimm Papier und Stift (ja, analog). Stell dir nen Timer auf fünf Minuten und schreib los. Egal was, darf völlig sinnlos sein, nur – hör nicht auf. Dein Stift darf fünf Minuten lang das Papier nicht verlassen und auch nicht in Angststarre verfallen. Ergebnis unwichtig, nur das Schreiben zählt. Nennt sich übrigens automatisches Schreiben. Ähnliches Prinzip wie die Morning Pages.

        Illustration amerikanischer Briefkasten bzw. Mailbox

        Neigst du zu Blabla? (Du bist nicht allein.) Stell dir bei der nächsten E-Mail eine Schranke vor, rot-weiß gestreift. Die senkt sich, sobald du fünf Sätze geschrieben hast. Lass alles andere weg, fang gar nicht erst an, den Inhalt deines angehängten Dokuments zu erklären oder Diskussionen zu starten. Fünf Sätze, Schranke, Schluss. Ziehst du das eisern bei jeder E-Mail durch, lernst du ratzfatz, dich aufs Wesentliche zu konzentrieren.

        Kreative Texte und Konzepte

        Confetti
        all-around

        Confetti all-around nenn ich das, wenn alles ineinander greift und dazu noch kreativ genug ist, dich von anderen abzuheben: die Rundumkonfettisierung deiner Kommunikation. Weil hochwertige Texte besondere Konzepte brauchen. Weil es mit „Kauf das jetzt“ nicht getan ist, weil „Kompetenz in Karton“ weh tut und „Komm zu uns, wir sind die Besten“ absolut niemanden überzeugt oder von der Couch lockt. Da brauchste schon mehr Schwung, und hey, wasn Glück steht „all-around“ nicht nur für überall und rundherum, sondern im Sport auch für den Mehrkampf. Mehrere Disziplinen, mehrere Schauplätze, an denen du deine Stärken beweisen musst (sollst, kannst, darfst). Passt doch prima: Dein Marketing ist genau das. Ein Mehrkampf von Produkt über Preis und Verkaufskanäle bis Kommunikation.

        Rundum alles abdecken, eben nicht nur von A bis Z, sondern auch bis zum passenden Satzzeichen und reißfesten Faden, das klappt, wenn starkes Storytelling und kreative Konzepte Hand in Hand gehen und unzertrennlich beste Freunde sind mit besonderen Texten. Wenn alle drei richtig eng sind (hier verschränkte Finger vorstellen), bringt dich das weit nach vorn. Vor allem dann, wenn du darauf achtest, dass Text und Konzept nicht unabhängig von den anderen Facetten des Marketing-Mix im Raum herumtorkeln. Guten Text wünscht sich zum Beispiel auch eine Produktbeschreibung.

        Irgendwas ins Internet schreiben kann jede*r. Texten können Texter*innen, und besonders kreativ texten können besondere kreative Texter*innen und Konzepter*innen. Zack, so einfach. So schwer. So wichtig zu verstehen. Was heißt das für dich, dein Unternehmen, deine Marketingabteilung? Du kannst das alles selbst machen. Oder dir Unterstützung dafür holen. Hi, ich bin Sandra. Ich helfe Unternehmen, die sich von anderen abheben wollen, mit meinen kreativen Texten und Konzepten (like magic!) aufzufallen, ihr Marketing zu stärken und ihre Kund*innen zu begeistern.

        ⸻ Mehrkampf

        Hol dir deinMagic Marketing

        Von mir kriegst du Confettication by Sandra Walzer, done for you. Am liebsten:

        Online/digital

        • kommunikative Begleitung (Konfettiwurf inklusive) – Achtung: nur für Mutige
        • Kreativkonzepte für Kampagnen, Events, Unternehmensblogs, Websites
        • Kreativtexte, z. B. Blogartikel, Websitetexte, Social-Media-Beiträge
        • Unternehmens- und Markenclaims

        Offline/Print

        • kommunikative Begleitung (inklusive Konfettiwerfen) – Aufgepasst: nur für Mutige
        • Naming (Namensentwicklung für Unternehmen, Marken, Produkte, Events)
        • Kreativkonzepte zur Imagekommunikation und Markenkommunikation
        • Kreativtexte z. B. für Imagebroschüren, Anzeigenkampagnen, Magazine
        • Unternehmens- und Markenclaims

        Self Marketing, Selbstmarketing Unterschied zu Personal Branding

        Self Marketing

        Was für'n Chaos

        Personal Branding, Self Marketing – wo ist da der Unterschied?

        Biste vielleicht auch schon drübergestolpert: Manchmal heißt es Personal Branding, manchmal Self Marketing. Ist doch alles das Gleiche? Nee, ist es nicht. Klar, es gibt Überschneidungen, aber eben auch Unterschiede. Und die sind signifikant.

        Illustration Cupcake, Muffin

        In einem Satz: Mit Personal Branding positionierst du dich, mit Self Marketing präsentierst du dich.

        Personal Branding beschreibt, warum du tust, was du tust, wer du bist und wofür du stehst. Was deine Werte sind, wie deine Haltung ist, wofür du dich einsetzt. Gilt für große Unternehmen und Marken und für kleine, für Freelancer*innen ebenso wie für Führungskräfte. In einem Satz: Deine Personal Branding Power zeigt dein WARUM.

        Dein Self Marketing sorgt dafür, dass die Menschen, die du ansprechen willst, auf dich aufmerksam werden. Sie informieren sich über dein Angebot, und im besten Fall kaufen sie. Und dann? Schafft dein Personal Branding, dass sie dich im Kopf behalten, weiterempfehlen und immer wieder zu dir zurückkommen. In einem Satz: Marketing kümmert sich um’s WAS.

        Erst die Basis, dann das Vergnügen: Branding vor Marketing

        Mit Personal Branding formst du dich als Marke und zeigst den Menschen (nachhaltig und auf lange Sicht), wer du bist. Mit Self Marketing machst du die Menschen (kurzfristig und eher zeitlich begrenzt, zum Beispiel über Kampagnen oder Ads) auf dein Angebot oder eine bestimmte Aktion aufmerksam. Dass sie dann bei dir kaufen, buchen oder dich befördern, liegt im besten Fall daran, dass dein Branding greift. See?

        Gestatten: Personal Branding

        Ich bin deine Markenidentität und stärke dich von innen.

        Der Begriff Branding, kennste sicher auch im Zusammenhang mit Brand Communication oder Corporate Branding, stammt aus Amerika. Ok, nicht so überraschend. Aber er kommt mit Cowboyhut und Lasso auf dem wilden Westernhengst dahergeritten. Denn „Branding“, das bedeutete ursprünglich die Markierung des Viehs – per Brandzeichen.

        Aha! Branding, Brandzeichen, jetzt wird’s klar. Nach Familie, Name oder eigener Kreativität gestaltet und im sogenannten Brand Book festgehalten wurde mit dem Branding eindeutig belegt, welche Rinder zu welcher Ranch gehören. Es ging also damals und geht bis heute um Unverwechselbarkeit, und auch einen gewissen Besitzanspruch. Das gilt fürs Branding in Unternehmen genauso wie im Personal Branding für dich als Personenmarke.

        Beim Personal Branding stehen diese Themen im Mittelpunkt:

        Illustration Rakete

        Dein Antrieb

        Warum stehst du morgens auf? Warum gehst du an die Arbeit? Warum tust du, was du tust?

        Illustration Anker

        Deine Markenwerte

        Wofür stehst du? Woran orientierst du dich? Wonach richtest du deine Handlungen aus?

        Illustration Sprechblase

        Deine Überzeugung:

        Woran glaubst du? Was ist deine Haltung? Wie positionierst du dich?

        Illustration Eisbecher

        Dein Ding:

        Wofür brennst du? Woher wissen Menschen, dass es um dich und nur dich geht? Wie erkennen sie dich?

        Illustration Pokal, Cup

        Dein Unterschied:

        Wie hebst du dich von anderen ab? Warum bist du anders, besser, besonders in dem, was du tust?

        illustriertes comic word boom

        Deine Wirkung:

        Welche Emotionen willst du wecken, wenn Menschen an dich denken? Was sollen sie über dich denken und sagen, wenn du nicht im Raum oder im Gespräch mit ihnen bist?

        Illustration Socke, einzelner Strumpf

        Dein Erscheinungsbild:

        Wie siehst du als Marke aus? Was sind deine Farben, was ist dein Logo, deine Botschaft in einem Satz? Welche Sprache verwendest du, wie sprichst und schreibst du? Was ist typisch für deine Bilder?

        Zig Fragen, ich weiß. Und alle sind wichtig. Wenn du engagiert ans Werk gehst, dich von vorn bis hinten durchbeißt und alle beantwortest, wirst du mit Marshmallows überm Lagerfeuer und ner Riesenportion Konfetti belohnt. Denn mit diesem unerschütterlichen Fundament bringen dich weder Selbstzweifel noch andere Schurken ins Wanken.

        Hi, ich bin dein Self Marketing

        Ich winke, rufe und locke die Leute von außen an.

        Wenn dein Personal Branding steht, ist es Zeit für dein Self Marketing. Auch das braucht ne kluge Vorgehensweise. Denn Selbstmarketing ist weit mehr Facebook Ads, Sponsored Posts bei Instagram oder der regelmäßige (Ausrufezeichen) Newsletter an deine Abonnent*innen. Marketing ist ein ganzer Mix aus Maßnahmen, die wohl überlegt sein wollen und sinnvoll ineinandergreifen sollen.

        In deinem Marketing-Mix sind diese vier Säulen wichtig:

        Illustration Megaphon

        Dein Angebot:

        Was genau ist dein Produkt, deine Dienstleistung?

        to do:

        klares Angebot aufstellen; Pluspunkte schnell zu erkennen und leicht zu verstehen (vor allem, wenn du z. B. Basic/Plus/Premium anbietest)

        Illustration Sofa, Zweisitzer Couch

        Deine Verkaufskanäle

        Wo triffst du deine Kund*innen? Wo bringst du dich als beste Lösung ins Gespräch? Wo wird nach deinen Produkten/Dienstleistungen gesucht?

        to do:

        für Kanäle und Touchpoints entscheiden; Branding dabei beachten (passt z. B. die gewählte Plattform zu deinen Werten?)

        Illustration Löffel

        Der Preis

        Was kostet wie viel? Was gibt’s for free?

        to do:

        zwischen paid und free Content unterscheiden; beides anbieten und klar abgrenzen (free Content zeigt, wer du bist und wie du arbeitest – sei großzügig, das wirkt)

        Illustration Mikrofon

        Deine Kommunikation

        Wie wirbst du für dich und das, was du tust? Wie, wo und wann sprichst du mit den Menschen, die deine Kund*innen sind oder werden sollen? Wie sprichst du über dich?

        to do:

        Kommunikationsstrategie entwickeln; deinen Antrieb (dein Warum) auf den Punkt bringen, deine Pluspunkte (das, was dein Produkt bzw. deine Dienstleistung kann) verständlich rüberbringen und deine typische Stimme (sprich: deinen Markencharakter) zu den Menschen bringen

        Viel zu tun, I know. Wenn du dich Schritt für Schritt durcharbeitest, wirst du mit der Magie des wunder- und wirkungsvollen Marketings belohnt: Die Menschen werden auf dich aufmerksam. Halt, bevor du jetzt losstürmst, um für dein Selbstmarketing Ideen zu sammeln – check dein Branding. Bist du sattelfest? Vergiss nicht, was du dafür festgelegt hast. Das gibt dir die Richtung für dein Self Marketing vor.

        gezeichnetes Klemmbrett
        Zum Merken

        Personal Branding und Self Marketing – die Unterschiede auf einen Blick

        Self Marketing ist der erste Augenkontakt, Personal Branding ist nachhaltige Beziehungspflege. Was die beiden noch unterscheidet, siehst du hier im Überblick.

        Reihenfolge

        Self Branding ist Grundlagenarbeit drin in deinem Kopf, Herz und Bauch, Marketing erweckt diese dann draußen in der Welt zum Leben. Erst, wenn du deine Branding-Basis hast, kann fundiertes Self Marketing entstehen.

        Inhalte

        Me-Branding ist Denkarbeit und Definition, Selbstmarketing sind aktive Handlungen und Maßnahmen, die du am besten lebendig und aktuell hältst. Immer abgestimmt auf dein Branding, aber nie langweilig und immer gleich.

        Eckpfeiler

        Self Branding umfasst Markenkern, Markenidentität, Markenauftritt mit Logo, Farben und Unique Brand Element. Zum Self Marketing gehören Angebot, Preis, Verkaufskanäle und Kommunikation für dich und das, was du anbietest.

        Ziele

        Self Branding sorgt für Wahrnehmung, Wiedererkennung, Weiterempfehlung und Treue deiner Kund*innen. Self Marketing bringt produktorientierte Aufmerksamkeit.

        Personal Branding Pro

        Deine Personal Branding Expertin ist zur Stelle

        Du kriegst das nicht allein zum Laufen? I’m here for you: Lass uns gemeinsam deine Ecken und Kanten finden und geiles Personal Branding für dich machen.

        Ja, gib mir

        Confettication Seitenbild Positionierung Strategie

        Positionierung & Strategie

        So klappt’s mit der Positionierung

        Die MMMM Personal-Branding-Strategie

        Warum solltest du über deine Personal-Branding-Strategie genau nachdenken? Wozu brauchst du als Personal Brand eine Positionierung? Ist das nicht nur was für die Big Player und eine Nummer zu groß für dich als Solo-Selbstständige*r, Führungskraft, Freelancerin, Mensch mit Ecken und Kanten?

        Schauen wir mal zur Forschung und in die Fachbücher. Da heißt es: Deine Markenidentität (Selbstbild von dir als Marke) wird „inside out“ als deine Positionierung an andere ausgesendet.

        Im Kopf dieser Menschen entsteht das Markenimage (Fremdbild deiner Marke), und „outside in“ bekommst du Feedback (kaufen, weiterempfehlen, Newsletter abonnieren, auf Social Media folgen oder eben schimpfen, 1-Stern-Bewertung geben, im schlimmsten Fall Shitstorm starten). Du und die anderen, ihr beeinflusst euch also gegenseitig.

        Logische Konsequenz: Wenn deine Positionierung partout nicht ankommt, wenn du mieses Feedback und kaum neue Kund*innen bekommst, solltest du was ändern. Dein neues Markenimage wird dann wiederum in den Köpfen angepasst, du bekommst neue Rückmeldung … und so weiter. Das bringt dir als Personal Brand einen klaren Vorteil gegenüber Megamarken: Feedback kommt direkt bei dir an. Du kannst sofort darauf reagieren und siehst ungefiltert, was passiert, wenn du an deiner Positionierung drehst.

        Aha! Es ist also nicht nur „auch irgendwie wichtig“, sondern elementar, die eigene Positionierung mit Sinn aufzusetzen und eine kluge Personal-Branding-Strategie zu entwickeln. Das schärft dein Profil und macht dir das Leben leichter – weil dir deine Strategie Entscheidungen abnimmt und eine klare Richtung vorgibt. Aber wie machst du das? Was gehört zu deiner Markenpositionierung, und wie kommst du zu deiner Strategie? Du brauchst die vier M.

        MMMM, klingt wie der erste Biss in ein noch warmes Croissant, oder wie’n frisch bezogenes Bett. Und mit der richtigen Strategie kann sich Personal Branding auch genauso super anfühlen. Du positionierst dich und deine Marke ohne Krampf und Kampf, dafür mit Superpower und ja, sogar mit Spaß. Was du brauchst: MMMM, nämlich eine Portion Mut, das richtige Mindset, deinen Markenkern und Motivation für dich selbst und andere.

        Illustration UFO, fliegende Untertasse

        Mut sammeln

        Geh all in und sag ja zu dir als Marke. Steh zu dir als Self Brand – nur so gewinnst du Vertrauen und überzeugst die Menschen.

        Illustration Sprechblase

        Mindset stärken

        Denke und kommuniziere positiv. Self Branding ist nix Verruchtes, sondern deine klare Ansage, wer du bist und was du bietest.

        Illustration aufgeschnittene Avocado mit Stein

        Markenkern schützen

        Pass auf dein Thema auf: Verwässere deine Marke nicht, nur weil du zum tollen (aber themenfremden) Podcast eingeladen wirst.

        Illustration Einhorn

        Motivation streicheln

        Personal Branding ist Self Care, und es ist Empowerment. Sorge für dich selbst und andere. Vernetze dich, tausche dich aus, empfehle, ermuntere.

        Die 4M im Detail

        So setzt du die MMMM Personal-Branding-Strategie am besten ein

        4 M, mh mh, klingt nach Crash Test Dummies oder Hansons MMMBop. Meint aber vor allem eine klare Richtung für deine konkrete Personal-Branding-Strategie. Geh sie Schritt für Schritt durch und finde deine Positionierung für geiles Personal Branding, das perfekt zu dir passt.

        Deine wichtigste aus 20.000 Entscheidungen

        Bewusst und unbewusst, mit Kopf und Bauch entscheiden wir, und das etwa 20.000-mal am Tag; meistens blitzschnell. Zum Beispiel sowas wie „Käsebrötchen oder Salat“, „Snooze oder aufstehen“, „an der gelben Ampel Gas geben oder stehen bleiben“. Für dich als Personal Brand gehört außerdem noch „bei Insta posten oder an den Blogartikel gehen“, „Feierabend oder weiterarbeiten“ oder „diesen Auftrag annehmen oder nicht“ dazu. Übrigens sagt die Zeit, in der wir Entscheidungen treffen, nichts über deren Qualität aus.

        Blitzentscheidungen, so wertet es auch der Journalist und Autor Malcolm Gladwell (u. a. „The Tipping Point – How Little Things Can Make A Big Difference“ und „Blink – The Power Of Thinking Without Thinking“), sind oft „keinen Deut schlechter als Entscheidungen, die am Ende eines langen Für und Wider stehen“.

        Du bist an der Reihe

        20.000 Entscheidungen am Tag, das bedeutet: Gegen Abend wird’s anstrengender. Triff die wichtigen also früh genug. Und triff eine ganz besonders bedeutsame, bevor du dich als Personenmarke um dein Logo, deine Farben, den nächsten Social-Media-Post kümmerst. Klingt banal, ist es aber nicht: Als Marke wirst du nur bestehen, wenn du dich dafür entscheidest, eine Marke zu sein. Wie sollen die Menschen von dir überzeugt sein, wenn du es selbst nicht bist? Wie sollen sie dir als Self Brand vertrauen? Und warum sollten sie von dir kaufen, wenn du dir nicht mal deiner selbst sicher bist?

        Sei mutig. Sag voll und ganz ja zu dir als Marke. Wenn du mit Herz und Kopf und Bauch einverstanden bist, als Self Brand aufzutreten, dann klappt’s auch mit der Wirksamkeit. Psst: Marke sein ist nichts Böses, Unechtes oder Aufgesetztes. Nicht, wenn du natürlich, nah und menschlich bleibst. Du hast es selbst in der Hand.

        Mit innerer Stärke zu deiner Personal Branding Power

        Mit deinem Commitment zu dir als Marke hast du ganz schön viel Mut bewiesen. Gut gemacht! Ich gratuliere dir zu dieser wichtigen Entscheidung. Jetzt geht’s darum, das auch zu leben. Jeden Tag. Lass dich drauf ein und begegne deiner neuen Identität als Marke aufgeschlossen. Vergiss nicht: Personal Branding ist inner work. Ganz viel Arbeit mit deiner Persönlichkeit, die in dir steckt, obwohl es so viel mit deiner Außenwirkung zu tun hat.

        Mindset – was ist das überhaupt?

        Einfach übersetzt: deine innere Haltung, deine Einstellung, Denkweise oder Mentalität, deine Orientierung oder sogar Weltanschauung. Doch nicht so einfach, die Übersetzung; deshalb verwende ich gern den englischen Begriff, der lässt Freiraum. Was steckt dahinter? Wenn der Achtjährige von nebenan seinen neuen Karate-Move nicht hinkriegt, klopft er sich mit beiden Händen auf die Brust und sagt ein paarmal laut „Ich schaff das. Ich schaff das. Ich schaff das.“ Find ich super. Mach ich jetzt auch; also, kein Karate, aber schwierige Telefonate zum Beispiel. Ich schaff das. Und du? Was schaffst du?

        Die amerikanische Motivationspsychologin Carol Dweck erforscht seit Jahren, wie sich mit einem „Growth Mindset“ unsere Gehirnkapazität erweitern lässt, wie unser Hirn wächst und lernt, wie es immer besser wird, Probleme zu lösen, statt in einem „Fixed Mindset“ im Jetzt stecken zu bleiben. In diesem „yet vs. now“ steckt eine Riesenchance: Du hast den Auftrag nicht bekommen? Noch nicht. Not yet. Was kannst du ändern, versuchen, neu gestalten, um nächstes Mal erfolgreich zu sein? Dein Personal Branding ist niemals fertig, du wirst den Status Personal Brand nie endgültig final erreicht haben, zack, hier, Marke. Haken dran. Und weißte was? Das ist eine gute Nachricht.

        In dem Augenblick der Entscheidung, eine Marke zu sein, bist du eine. Danach folgt die fortwährende Weiterentwicklung und Veränderung deines Self Brandings. Du kannst (und musst, denn die ganze Welt verändert sich permanent) deinen Auftritt immer wieder justieren, je nachdem, was du selbst verkörpern, wie du andere erreichen und wofür du stehen willst. Das klappt aber nur, wenn du innen anfängst: mit deiner Entscheidung pro Personal Brand.

        Win-win im wahrsten Sinn

        Hör auf, dich zu rechtfertigen. Oder dich kleinzureden. Als Marke tust du nix Unrechtes, im Gegenteil. Du machst es allen leichter, wenn du klar im Kopf und in deiner Kommunikation bist. Here’s where the magic happens: Dein positives Mindset zieht die Menschen um dich rum an und mit. Sie werden dir für deine Klarheit danken, denn sie wissen auf einmal ganz genau, woran sie bei dir sind und was sie von dir kriegen. Das ist Win-win im wahrsten Sinn. Deine Personal Branding Power. Und zack, hast Du Spaß dran, als Personal Brand aufzutreten.

        Wie schützt du dein wertvollstes Stück?

        Ihn überhaupt zu finden, wird ein hartes Stück Arbeit. Wenn du ihn aber hast, deinen Markenkern, dann lass ihn bloß nicht mehr los. Sieh ihn als Edelstein, das wertvollste Stück, das du als Personal Brand besitzt. Das heißt nicht, dass er für immer und ewig gleich aussehen wird. Du kannst ihn schleifen, ihm andere Facetten geben. Aber du solltest ihn nicht verlieren.

        Markenkern verloren? Findelohn!

        Das passiert schneller, als du denkst. Hier eine Einladung zum Podcast, der nicht 100 pro zu deinem Thema passt. Dort ein Blogartikel zu etwas, das dir am Herzen liegt, was du als Personal Brand aber nicht so richtig besetzt. Nur schnell hier noch kommentieren und da auftreten, weil Reichweite. Schon hat er einen Sprung, dein Markenkern. Und je öfter du springst, desto schlimmer wird’s. Erinnerst du dich an dein Commitment? Du hast dich für dein Thema entschieden – also bleib dabei. Nur so kannst du konsequent dein Markenbild aufbauen und bewahren.

        Empowerment statt Ellbogen

        Konkurrenzdenken macht hässlich. Und es stellt dich ins Abseits. Was viel besser funktioniert als Ellbogen-Mentalität? Empowerment. Grade als Solo-Selbstständige*r oder Führungskraft brauchst du den Austausch mit anderen, um nicht ohne frische Denkanstöße vollkommen zu versauern. Unter Gleichgesinnten findest du Unterstützung, Antworten auf Fragen und Anfeuerung, wenn dir die Lust fehlt. Dazu bringt eine gute Vernetzung viel mehr Reichweite. Aufeinander aufmerksam machen, gegenseitig empfehlen – oder einfach mal nachfragen, wenn jemand allzu still ist: Das ist Motivation pur.

        Mehr geben als nehmen

        Zu deinem Netzwerk gehören Kolleg*innen übrigens genauso wie Kund*innen. „Als Personal Brand baust du dir eine Plattform auf. Dein Netzwerk ist nicht einfach nur dein Publikum, sondern ein wertvoller Bestandteil deiner Personenmarke“ sagt auch Tijen Onaran, Speakerin, Unternehmerin, Autorin und Expertin im Personal Branding. Du trägst Verantwortung, und du musst bereit sein, mehr zu geben als zu nehmen. Damit gewinnst du deinen Tribe: deine Leute, die an dich glauben, die dir den Rücken stärken, die dir vertrauen. Denen du wiederum versprichst, für sie da zu sein, auf die du achtest und die du achtest.

        Personal Branding Pro

        Deine Personal Branding Expertin ist zur Stelle

        Du kriegst das nicht allein zum Laufen? I’m here for you: Lass uns gemeinsam deine Ecken und Kanten finden und geiles Personal Branding für dich machen.

        Ja, gib mir

        Reden wir Klartext: Diese Vorteile bringt dir eine starke Personal-Branding-Positionierung

        Was bringt dir Personal Branding? Klarheit, Sichtbarkeit, Spaß und Einzigartigkeit. Und auch, wenn Unwissende anderes behaupten: Personal Branding ist kein „So tun als ob“ oder „Mehr Schein als sein“.

        Es ist deine Strategie, um gesehen zu werden und im Kopf zu bleiben. Gegen die typischsten Vorurteile kannst du dich übrigens wappnen. Hier liest du, wie.

        Klarheit

        gewinnst und gibst du, weil du weißt, wie du dich als Marke positionierst und für welches Thema du brennst.

        Sichtbarkeit

        bekommst du, weil du weißt, wie du dich als Marke präsentierst, auf dich aufmerksam machst und im Kopf bleibst.

        Spaß

        hast du, weil dich dein Self Branding motiviert, den nächsten Newsletter und Blogartikel zu schreiben.

        Einzigartigkeit

        schaffst du, weil du deine Self Branding Superpower kennst und sie kreativ zu nutzen weißt.

        CONFETTIMAIL

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