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45-Min Ideen-Espresso

Illustration Kaffeetasse
45-Min Ideen-Espresso

Dein wirksamer Wachmacher bei akuter Kreativ-Müdigkeit

Dir fehlen die Ideen für deinen nächsten Newsletter oder Blogartikel? Du steckst fest und kommst mit deinem Thema nicht weiter? Und vor allem hast du null Bock, noch länger selbst nach Einfällen zu suchen? Zeit für nen Espresso. Der Ideen-Espresso bei akuter Kreativmüdigkeit: Du kriegst 45 Minuten lang Ideen-Shots zum Wachwerden von mir. Bäm.

illustration kaffeebohnen

Wachmacher

Gönn dir die Extraportion Koffein: kurz, stark, wirkungsvoll. 45 Minuten nonstop Ideen-Shots von mir für dich. Face to Face.

Wenn deine Ideen einfach nicht in Fahrt kommen: Hol dir deinen Anschubser. Volle Kanne Koffein für den Kopf. Geht sofort ins Blut, bringt deine Kreativität in Wallung.

Ideen-Espresso buchen
espresso Kanne bialetti

Das steckt drin

  • 10 Minuten Warm-Up
  • 30 Minuten Ideen-Shots
  • 5 Minuten Cool-Down
  • 140 Euro von dir
  • kreative Ideen von mir
Illustration Kaffeetasse

Das holst du raus

  • Blogartikel-Aufhänger
  • Newsletter-Themen
  • Onlinekurs-Namen
  • Eventmottos
  • oder was immer du brauchst

Wir arbeiten gemeinsam an deinem Thema. Du gibst mir Stichworte und stellst mir Fragen, ich antworte, was mir in den Kopf kommt. Zack, boom, bäm: Nach 45 Minuten haben wir ausgetrunken. Das Koffein wirkt. Du kannst loslegen mit allem, was du dir notiert hast. Schreib deinen Newsletter, Blogartikel oder das Konzept für deinen Onlinekurs, finde den neuen Namen für dein Produkt, Startup, Café, …

Du buchst Deinen Ideen-Espresso über Digistore 24. Nach erfolgreicher Bezahlung erhältst Du einen Link zu meinem Kalender, in dem Du Deinen Termin auswählen kannst. Der Ideen-Espresso ist ein einmaliges Onlinetreffen à 45 Minuten und findet über Zoom statt. Nach der Espresso-Session erhältst Du eine Aufzeichnung unseres Zoom-Calls. So geht Dir nichts verloren, was Du vielleicht nicht notiert hast.

illustration comic fluch totenkopf sprechblase
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Hast du diese(n) Gedanken?

  • Boah, mir fällt einfach nix ein.
  • Ich komm irgendwie nicht weiter.
  • Warum funktioniert das nicht?
  • Was schreib ich bloß im nächsten Newsletter?
  • Das kann sich doch keiner merken.
  • Irgendwie ist das öde.
  • Total langweilig.
  • Niemand will mit sowas zu tun haben.
  • Das liest kein Mensch.
  • Voll unlogisch!
  • Wie krieg ich da jetzt die Kurve?
  • Was hat A bitte schön mit B zu tun?
  • Mir fehlt die sinnvolle Verbindung …
  • Help.
  • Was bin ich heute wieder unkreativ!
  • Wie ätzend, jedes Mal bei null anzufangen.
  • Ich müsste mal wieder bloggen – aber WAS?
  • Och nö, nicht schon wieder ne neue Idee suchen.
  • Neues Thema? Hab ich erst letzte Woche gefunden.
  • Hatten wir das nicht schon mal?

Zum Glück gibt's den Ideen-Espresso:
deinen 45-Minuten-Wachmacher bei akuter Kreativmüdigkeit.

Du sagst mir, worum’s geht. Wo hängst du? Was fehlt dir? Wie willst weiterkommen? Ich schütte Ideen-Shots über dir aus. Alles, was mir zu deinem Thema einfällt.

140 Euro + MwSt rein,
mit 100 % frischen
Ideen raus

Ideen-Espresso buchen

Wenn Du „buchen“ klickst, wirst du zur sicheren Bezahlplattform Digistore24 weitergeleitet. Dort stehen dir verschiedenen Zahlungsanbieter zur Verfügung. Der Kaufbetrag wird von Digistore24 eingezogen, Deine Rechnung bekommst Du ebenfalls direkt von Digistore24.

Deine Geld-zurück-Garantie: Du hast es dir anders überlegt? Du kannst die gesetzliche Widerrufsfrist in Anspruch nehmen und den Kauf innerhalb von 14 Tagen nach Kaufdatum widerrufen.

bettina sturm respekt herr specht

Bettina Sturm,
Respekt Herr Specht

„Blogartikel, Newsletter-Themen und mehr: Manchmal brüte ich ewig auf einem ungelegten Ei rum und nix geht vorwärts. Dann gönne ich mir einen Ideen-Espresso bei Sandra und dann flutscht es.“
confetti communication sandra walzer
confetti communication sandra walzer
self branding expertin confettication by sandra walzer

Hi, ich bin Sandra,

deine Communication Managerin.

Um treffende Kommunikation kümmere ich mich seit über 20 Jahren. Und ich habe seither sooo viele Menschen getroffen, die

  • keine Ideen für ihr Self Branding finden
  • keine Lust haben auf mühsames Suchen nach den besten Branding-Tipps
  • keine Zeit verschwenden wollen, ihr Marketing komplett selbst zu rocken
  • nicht genug Wo*manpower für eigene Texte und Konzepte haben
  • sich mehr Sichtbarkeit wünschen
  • noch nicht wissen wohin mit ihrem Mut zur Veränderung.

Geht’s dir auch so? Dann machen wir das zusammen. Mit Confettication by Sandra Walzer gelingt dir der ganz große Wurf. Als Solo-Selbstständige*r entfesselst du mit mir deine Self Branding Superpower #YouDoYou, für dein Unternehmen zaubere ich dir kreative Texte und Konzepte, die dich von anderen abheben. #DoneForYou.

Los, lass uns nen Espresso trinken. Ich freu mich auf dich.

Fröhlich winkt dir

signature confetti mail newsletter gruss

confetti communication sandra walzer

Self Branding Shortcuts

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Cheat Sheet for you

Sichtbar werden ohne Stress

Hol dir hier dein Cheat Sheet mit vier Self Branding Shortcuts – und nimm die Abkürzung zu mehr Sichtbarkeit für deine Marke. Mit Spaß, ohne Stress, für 0 €.

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Einfach laden, gleich gucken und sofort starten. Das Cheat Sheet landet als PDF in deinem E-Mail-Postfach. Kostet? Nur deine E-Mail-Adresse.

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Das steckt drin

Mein Cheat Sheet verrät dir:

Illustration Superhero Supergirl

Wie du deine Self Branding Superpower weckst

Du motivierst dich selbst und hast endlich wieder Spaß an dir als Marke, an deinem Newsletter, Blog & Co.

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Wie du dich von deiner Schokoseite zeigst

Du erfährst, wie du dich da draußen so präsentierst, dass die (richtigen) Menschen auf dich aufmerksam werden.

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Wie du die richtigen Signale sendest

Du lernst, wie du deine Botschaft in die Welt bringst. Klar, verständlich, auf den Punkt und genau dort, wo deine Kund*innen mehr über dich wissen wollen.

Deine Self Branding Shortcuts

Das willst du auch? Dann klick dir deine Shortcuts:

Direkt downloaden, gleich gucken und sofort starten – im Tausch gegen deine E-Mail-Adresse, garantiert wirkungsvoll. Das Cheat Sheet landet als PDF in deinem E-Mail-Postfach.

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freier texter Confetti Communication by sandra walzer
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Hi, ich bin Sandra,

deine Communication Managerin.

Um treffende Kommunikation kümmere ich mich seit über 20 Jahren. Und ich habe seither sooo viele Menschen getroffen, die

  • keine Ideen für ihr Self Branding finden
  • keine Lust haben auf mühsames Suchen nach den besten Branding-Tipps
  • keine Zeit verschwenden wollen, ihr Marketing komplett selbst zu rocken
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  • sich mehr Sichtbarkeit wünschen
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Los, lass uns was werfen. Ich freu mich auf dich.

Fröhlich winkt dir

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Links

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self branding expertin confettication by sandra walzer
Sandra Walzer, freie Texterin, Konzeptionerin und Creative Director

Hi, ich bin Sandra,

deine Communication Managerin.

Um treffende Kommunikation kümmere ich mich seit über 20 Jahren. Und ich habe seither sooo viele Menschen getroffen, die

  • keine Ideen für ihr Self Branding finden
  • keine Lust haben auf mühsames Suchen nach den besten Branding-Tipps
  • keine Zeit verschwenden wollen, ihr Marketing komplett selbst zu rocken
  • nicht genug Wo*manpower für eigene Texte und Konzepte haben
  • sich mehr Sichtbarkeit wünschen
  • noch nicht wissen wohin mit ihrem Mut zur Veränderung.

Geht’s dir auch so? Dann machen wir das zusammen. Mit Confettication by Sandra Walzer gelingt dir der ganz große Wurf. Als Solo-Selbstständige*r entfesselst du mit mir deine Self Branding Superpower #YouDoYou, für dein Unternehmen zaubere ich dir kreative Texte und Konzepte, die dich von anderen abheben. #DoneForYou.

Los, lass uns was werfen. Ich freu mich auf dich.

Fröhlich winkt dir

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Blogartikel schreiben lassen – Blogtexte vom Profi

Lebendige Blogartikel

Was macht Blogartikel
lebendig?

Einfach gemacht

Clever: Blogartikel
schreiben lassen

„Ähm, wir sollten mal wieder was aufs Blog …“ – Es gibt ein Geheimrezept, wie du jetzt die Nerven behältst, in Zukunft mehr Zeit hast und Besucher*innen regelmäßig auf deine Website lockst.

„Einmal mit Profis“ gilt auch für Blogtexte. Ja, du kannst deine Blogartikel schreiben lassen – das ist gar nicht so geheim, dafür aber ziemlich clever.

Was ist ein Blog überhaupt? Und was ein Profi? Ich frage das nicht, weil ich dich für doof halte, sondern weil vor allem der erste Begriff mit den Jahren immer mehr verwaschen und verwässert ist und viele tatsächlich nicht (mehr) sicher sind, was mit damit gemeint ist. Also: Was ist ein Blog?

Zuerst mal ist es die Kurzform von Weblog. Web und Log: eine Art digitales Logbuch also. Früher, ganz früher, war’s einfach ein Tagebuch im Netz. Warum das in den 90er Jahren vom geheimen gedruckten Buch in der Schublade plötzlich zu „weltweit öffentlich sichtbar“ geworden ist – keine Ahnung. Vielleicht war’s ein Mix aus „Geht’s noch anderen so?“ und „Falls das jemandem hilft, hier, bitte schön“. So hat’s angefangen, mit Blogs über das, was die Blogger*innen täglich erlebt, gegessen, angezogen haben.

Und heute? Sind Blogs ein mächtiges Werkzeug für die eigene Kommunikation und längst nicht mehr nur privat. Bei der Masse an Blogs im Netz ist es aber sinnvoll, dich zu spezialisieren. Ein Brillenblog, nur mal so als Beispiel. Oder eben eins, das sich nur und ausschließlich mit Blumentöpfen beschäftigt, oder eben mit deinem Thema. Das beste Haarshampoo, wirkungsvolle Websitetexte, magisches Storytelling, whatever. Solo-Selbstständige haben Platz, sich selbst und ihre Werte zu zeigen; Unternehmen bietet ein Blog die großartige Chance, lockerer als in anderen Marketing-Materialien aufzutreten.

Dein Blog: der perfekte Platz, um die Beziehung zu deinen Kund*innen zu stärken, potenzielle Kund*innen zu begeistern und Interessent*innen überzeugende Argumente zu liefern, Kund*innen zu werden. Ohne „verkaufen, verkaufen!“, dafür mit ganz viel Persönlichkeit, Nähe und Blicken hinter die Kulissen.

Und was ist ein Profi? Die Kurzform von Professionist*in. Großartiger Begriff, auch, wenn er schon lange nicht mehr verwendet wird. „Und was machst du so?“ „Ich bin Professionistin.“ Cool. Und wahr. Und wichtig. Denn: Wenn du deine Blogartikel schreiben lassen willst, wenn du also die Texte für den lebendigsten Teil deiner Website in fremde Hände gibst, dann bitte an jemanden, der*die das kann. Deine Profi-Blogtexterin weiß, worauf es ankommt, was mit Sprache alles möglich ist und dass es nicht immer nur Wortspiele sein müssen, um für lockeren, lesbaren Content zu sorgen.

Lass die Professionistin deine Blogbeiträge schreiben

Profis arbeiten professionell. Profitexter*innen schreiben gekonnt, charmant, spannend, abwechslungsreich, was immer du willst. Und Profi-Blogtexter*innen kümmern sich drum, dass dein Blog kriegt, was es braucht: jede Menge feine, informative und unterhaltsame Blogtexte. Clever, was? Und so richtig smart wird’s, wenn du mit deiner Blogtexterin frühzeitig einen Redaktionsplan erarbeitest. Dann wird „Ähm, wir müssten da mal was aufs Blog …“ einfach aus dem Sprachgebrauch deines Teams gestrichen.

Warum das (Unternehmens-) Blogein echter Geheimvorteil ist

⸻ Stärke

Ernst & Young haben mal verraten, dass einer ihrer erfolgreichsten Social-Media-Beiträge der über die Bürorenovierung war. Warum? Weil sich die Menschen damit identifizieren konnten. Weil es ein witziger Einblick war, den das ach so seriöse Beratungsunternehmen sonst nicht gibt. Deshalb sagt dir jeder Leitfaden, dass du auch mal persönliche Dinge teilen sollst. Auch als Unternehmen. Was du davon hast? Das hier:

  • Regelmäßig frischer Content freut die Suchmaschinen und deine SEO-Bilanz – so wirst du schneller und besser gefunden.
  • Eine lebendige Website macht Besucher*innen Spaß – und sie zu Superfans, die gern wiederkommen und von dir erzählen.
  • Mit einem aktiven Blog positionierst dich als Expert*in, der*die immer wieder Neues zu bieten hat – und schaffst damit Vertrauen.
  • Dein Tone of Voice darf hier ruhig locker, nahbar und „wie wir eben bei uns sprechen“ sein – das wirkt sympathisch und natürlich.
  • Der Blick hinter die Kulissen zeigt die menschliche Seite deines Unternehmens – statt immer nur die wirtschaftliche.
  • Unterhaltsame Blogartikel rücken dich den Menschen näher, die sich für dich interessieren – und macht sie zu Kund*innen.
  • Leicht verdaulicher Content macht es leichter, sich mit dir zu identifizieren – du zeigst deine Unternehmenswerte „in Aktion“.
  • Du ziehst potenzielle Mitarbeiter*innen an – weil die auf deinem Blog sehen, wie ihr wirklich tickt und was euch wichtig ist.
Illustration Putzeimer, Eimer

Wie du dein Blog mit frischen Texten
aufpolierst

Biste schon mal auf einer Website gewesen, deren letzter Beitrag im „News“-Bereich oder auf dem Blog von 2019 war? Autsch. Und dabei ist 2019 nur Platzhalter; 2017 macht alles noch schlimmer, aber selbst 2020 oder vor drei Monaten ist zu lange her. Verwaistes Blog, Grillenzirpen, Heuballen … Macht alles keinen guten Eindruck. Du gibst Besucher*innen damit das Gefühl: „Hier passiert nix, wir interessieren uns nur für unsere Produkte (nicht für dich), und dafür, wie viel wir verkaufen“.

Wenn du stattdessen regelmäßig frische Blogartikel veröffentlichst, positionierst du dich als Expert*in mit richtig viel Fachwissen rund um dein Themengebiet, und du zeigst Wertschätzung. „Du, liebe*r Leser*in, bist es mir wert, dich mit informativen und kreativen Inhalten zu versorgen.“ „Schau, liebe*r Besucher*in, wir wollen dir schon wieder etwas Neues zeigen, weil uns dies und das und jenes so sehr begeistert.“ Das wiederum begeistert alle, die zufällig oder gezielt auf deine Website und auf dein Blog kommen. Aber wie schaffst du, dass der letzte Blogbeitrag eben nicht schon Schimmel ansetzt? Du kannst deine Blogbeiträge schreiben lassen. Und die folgenden Tipps umsetzen.

Dein Zaubermittel: der Redaktionsplan

Ein Redaktionsplan und eine Texterin, die du regelmäßig im Voraus deine Blogartikel schreiben lassen kannst – mehr brauchst du (fast) nicht. Das Gute: Du musst dich nicht ständig und vor allem nicht selbst drum kümmern. Und du kannst auf „Was kommt denn als nächstes aufm Blog?“ ganz gelassen antworten. Das Allerbeste: Deine Blogartikel erzählen nicht losgelöst von deiner Kommunikationsstrategie und deinen Unternehmenszielen irgendein Blabla, sondern beschäftigen sich direkt bzw. indirekt damit; auf ebenso unterhaltsame wie informative Weise. So greift deine komplette Kommunikation magisch ineinander. Deine Website-Besucher*innen wissen an jeder Stelle, wer du bist und warum dein Unternehmen das richtige für sie ist.

Illustration Putzschwamm, Schwamm

Kein Wischiwaschi

Was du für dein
lebendiges Blog brauchst

und was du von mir bekommst

Ok, frisch formuliert sollen sie also sein, deine Blogartikel. Kein Geblubber, sauber recherchiert, glänzend geschrieben. Dazu mit verlockendem Lieblingsduft (sinngemäß), und das Ganze bitte möglichst langanhaltend. Dann mach dich bereit und nimm den Schwamm zur Hand, damit du alle wichtigen Infos aufsaugen kannst. Für deine kreativen Blogbeiträge brauchst du:

ein Blog, logisch, am besten eingebunden in deine Website (z. B. www.xyz.de/blog).

ein Budget für gute Blogartikel inklusive Fotos, Videos, Grafiken etc. (und jemanden, der Letzteres umsetzt).

einen Zeitplan, wie oft Blogartikel generell und wann welche Blogbeiträge erscheinen sollen.

eine Blogtexterin, mit der du gemeinsam am Redaktionsplan arbeitest und die du dann selbstständig Blogartikel schreiben lassen kannst.

besagten Redaktionsplan mit Blick auf die Gesamtkommunikation und den vorausgeplanten Themen für kommende Blogbeiträge.

eine Person, die Blogtexte und Bilder einpflegt, den Blogbeitrag nach Veröffentlichung im Blick behält und ggf. auf Kommentare antwortet.

Mut, Durchhaltevermögen und die Überzeugung, dass dein Blog wichtig ist – und eine langfristige Sache.

Illustration Sprühflasche

Blogartikel schreiben lassen schont
deine Ressourcen

Yay you. Hervorragende Idee, die dir jede Menge Vorteile bringt:

  • lässt dich entspannt arbeiten, weil vorausgeplant
  • sagt hektischem Aktionismus adé
  • kein „Wir müssten mal wieder was aufs Blog, aber was?“ mehr
  • mit Köpfchen, weil abgestimmt auf Kommunikationsstrategie
  • ineinandergreifender Content, der auf lange Sicht deinen Unternehmenszielen hilft
  • SEO Supertool, weil ständig frischer Content
  • vertrauensbildend und fast wie ein After-Work-Treffen – nur eben „during work“
  • unterstützt deine Positionierung, weil Blogartikel passend zu deinen Werten

Ok. Du hast dich entschieden und willst deine Blogartikel schreiben lassen. Kosten die dich ein Vermögen? Nein. Also, können sie – wenn du das willst. Muss aber nicht. Ganz im Gegenteil sogar: Wenn du deine Blogartikel schreiben lassen willst, sparst du Zeit, Nerven, Wo*manpower und auf lange Sicht auch Geld.

Denn lebendige Blogartikel bringen dich in den Suchmaschinen nach oben, bescheren dir mehr Traffic auf deiner Website, sparen wertvolle Ressourcen im Team, bringen dir mehr happy Kund*innen und damit mehr Umsatz. Yay.

Blogartikel schreiben lassen: So läuft’s ab

Du willst deine Blogartikel schreiben lassen – hurra. Aber wie geht das genau? Was gehört alles dazu? Ich zeig’s dir.

Check

  • Überblick über bisherige Blogartikel verschaffen
  • aktuelle Blogaktivität analysieren
  • zukünftigen Bedarf ermitteln

Ziele

  • Strategie entwickeln: Was soll dein Blog erreichen
  • Contentformate abstimmen: Wer setzt was um?
  • Zeitrahmen festlegen

Themen

  • Recherche (du oder ich?)
  • kontinuierlichen Redaktionsplan führen, passend zu deinen Unternehmenszielen

Rahmen

  • Ansprache (du/Sie), gendersensible Schreibweisen, unternehmensspezifisches Wording
  • Blogstil und Tonality definieren (informativ, unterhaltsam, locker, …)

Content

  •  Konzeption: z. B. als Interview, Reportage, unterhaltsame Liste (die 5 besten Tipps für …), How to und mehr
  • Text erstellen für hochwertige, lebendige und kreative Blogartikel

SEO

  • Keywords integrieren
  • SEO-Snippets für bessere Google-Suchergebnisse erstellen (Meta Title und Description)

Korrekturen

  • eine Korrekturschleife kostenfrei inklusive
  • zusätzliche Korrekturen werden fair nach Aufwand berechnet

Verwendung

  • frei auf deinem Blog
  • Teile des Blogartikels zur Zweitverwendung auf Social Media

Hol dir deinMagic Marketing

Von mir kriegst du Confettication by Sandra Walzer, done for you. Am liebsten:

Online/digital

  • kommunikative Begleitung (Konfettiwurf inklusive) – Achtung: nur für Mutige
  • Kreativkonzepte für Kampagnen, Events, Unternehmensblogs, Websites
  • Kreativtexte, z. B. Blogartikel, Websitetexte, Social-Media-Beiträge
  • Unternehmens- und Markenclaims

Offline/Print

  • kommunikative Begleitung (inklusive Konfettiwerfen) – Aufgepasst: nur für Mutige
  • Naming (Namensentwicklung für Unternehmen, Marken, Produkte, Events)
  • Kreativkonzepte zur Imagekommunikation und Markenkommunikation
  • Kreativtexte z. B. für Imagebroschüren, Anzeigenkampagnen, Magazine
  • Unternehmens- und Markenclaims

Website Texte Confetti Communication

Wirkungsvolle Websitetexte

Machst du für meine
Website Texte?

Nachgefragt

Für die Website Texte schreiben lassen: Geht das auch in kreativ?

„Mal ehrlich Sandra, kann ich für meine Website Texte schreiben lassen? Niemand kennt doch das Unternehmen so gut wie ich.“ – Kennste diese Gedanken? Ich kenn sie. Hab sie schon zigfach gehört. Und verrat dir das Geheimnis wirkungsvoller Websitetexte aus fremder Feder.

Warum wünscht sich deine Website Texte von ner Texterin mindestens auf Magic Marketing Niveau? Weil sie’s verdient hat. –– Das ist die kurze Antwort. Die lange folgt jetzt und beginnt mit nem weißen T-Shirt. Hast du eins? Und, wie viele haben dich, als du’s gekauft hast, auf dein neues weißes Shirt angesprochen? Mhm, dacht ich mir. Sieht kein Mensch, dass du dieses wunderschöne neue weiße T-Shirt trägst. Neu oder nicht – ein weißes Shirt ist halt unauffällig. Es würde nur dann für (zu viel) Aufmerksamkeit sorgen, hättest du keins an. Oder Flecken drauf. Oder Löcher drin.

Und damit biegen wir um die Kurve. Denn: Mit deiner Website ist es ähnlich. Eine Website zu haben, ist längst keine Weltneuheit mehr, und es wird vermutlich niemanden beeindrucken, egal, ob du Solo-Selbstständige*r bist, ein Unternehmen führst oder als Angestellte*r in einem Unternehmen mit Website arbeitest. Hat dein Unternehmen aber keine, jahaa, dann! Dann au weh. Denn, mal dich als private Person gefragt: Was machst du zuerst, wenn du eine*n neue*n Zahnärzt*in suchst? Jemanden fragen, ok, und? Website angucken, stimmt’s? Gilt auch für den*die Fotograf*in, den neuen Laden, Friseur*in, das Café, die Werkstatt. Kommt bei deiner Suche null Ergebnis oder nur ne 404, wirkt’s komisch.

Fehlanzeige 404: Ohne Website kein Text, ohne Text keine Kund*innen

Du kannst niemanden damit beeindrucken, dass du überhaupt ne Website und dass deine Website Texte für dich und dein Business hast. Wohl aber mit dem, was du vermittelst. Schöne Bilder sind das eine, gute Texte das andere. Das Wichtige. Denn da drin steckt die Information. Wer sind die, was machen die, warum bin ich hier richtig? Ja ja, sieht schön aus, aber was kriege ich da? Sag’s ihnen. Nicht zuerst das, was du zu verkaufen hast, sondern wer du bist, wie du tickst, was dir wichtig ist.

Stell dich und deine Werte vor, damit Menschen, die deine Website besuchen, schnell wissen, ob und weshalb sie bei dir richtig sind.

Im Englischen gibt’s den Begriff „People Pleaser“. Es allen recht machen, allen gefallen wollen – und dabei selbst auf der Strecke bleiben. So ähnlich ist das, wenn du mit deiner Website versuchst, a) alle verfügbaren Informationen seit Unternehmensgründung wiederzugeben, b) alle Produkte und ihre Funktionsweise bzw. alle Dienstleistungen bis ins letzte Detail zu beschreiben („Jeden Montag sind wir von 12 bis 12:10 Uhr nicht für Kursteilnehmer*innen erreichbar!“) und/oder c) alle Menschen der Welt anzusprechen, weil ja „jede*r unser*e Kund*in sein kann!“

Ich sag dir was: Stimmt nicht. Und macht dich weder erfolgreich noch glücklich; auf Dauer nicht mal zufrieden. Und die, die bei dir landen, höchstwahrscheinlich auch nicht.

Illustration Brot, Brotlaib

Preise

Deine Website:
Texte, Preise, und dazu ne Portion Körnerbrot

Gibt’s für Websitetexte Preise? Vielleicht vom ADC, oder anderen, die glänzende Awards verleihen. Nee im Ernst; klar gibt’s Preise, aber halt keine fixen, so lange der Umfang nicht klar ist. „Du Sandra, was kosten Texte für ne Website?“ Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich das schon gefragt wurde. Gehen wir das mal Schritt für Schritt durch, wie du zu Antworten (und guten Websitetexten) kommst.

Werde ich gefragt „Ich brauch für meine Website Texte, wie sind da die Preise?“, antworte ich mit zwei Gegenfragen, obwohl mir meine Mama schon früh beigebracht hat, dass das unhöflich ist. Ich mach’s trotzdem: „Was kostet ein Auto? Was kostet ein Brot?“ Je nachdem, was Du im Kopf hast, wirst Du einen ungefähren Wert nennen können. 20, 30.000 Euro oder mehr, je nach Marke und Ausstattung; und 3,50 Euro vielleicht? Je nachdem, ob 500 g oder mehr oder weniger, was mit Körnern oder nur Weizenmehl, beim Bäcker, der noch selbst backt, oder bei der Billigkette.

Lies den Teil ab „20, 30.000 Euro“ bitte noch mal. Was fällt dir auf? Was begegnet dir bei beiden Antworten? Richtig: je nachdem. Kommt drauf an. Und das gilt sowohl im ganz Großen wie auch im Kleinen. „Was kostet ne Website, wie hoch sind die Preise für Websitetexte?“ bringt uns also nur wieder zum Bäcker und zum Brot. Lass uns das lieber umdrehen. Ich frage dich: Was willst du erreichen? Was soll mein Anteil daran sein?

Ja ja, „kommt drauf an“, falls du jetzt mit den Augen rollst: Darfst du gern. Ändert nur nix. Lass uns klären, was du brauchst, was schon da ist, und was ich als Texterin auf deinen Webseiten tun kann, soll, darf. Denn das hilft, blöde Brötchen zu vermeiden. Soll heißen: Wenn du vorher weißt, was du willst, sagst du hinterher nicht, Moment, Sonnenblumenkerne mochte ich nicht, mochte ich noch nie, das zahl ich nicht. Funktioniert in der Bäckerei nicht, funktioniert bei Confetti Communication nicht.

Viel besser ist doch, wenn du mir vorher schon sagst, auf was du Appetit hast, und wie viel Hunger du mitbringst. Doch nur ne kleine Scheibe? Oder das ganze Brot mit allem, mit Senf und scharf? So haben wir beide Bock, niemand ist genervt (und du hast für deine Website Texte ganz nach deinem Geschmack).

Gemeinsam klären wir, was deine Website und die Texte darauf leisten sollen. Verkaufen, vorstellen, vernetzen? Lebhafter Blick ins Innere oder seriöser Blick von außen? Wir erarbeiten eine Liste mit Muss, Kann, Darf, und ich habe ein besseres Gefühl für das, was soll.

Stell’s dir so vor wie an der Bäckereitheke: Willst du große oder kleine Brötchen backen? Fancy mit Haferflocken in Einhornform, oder bist du eher #TeamDasDa, #TeamZweiNormaleBitte?

Was mir und dir hilft: Zeig mir deine „Gerne-so-Sammlung“. Websites, die du magst, Texte auf Webseiten, die du gern liest, Elemente, die dich neugierig machen. Gib mir alle Infos, die du hast (ich weiß gern viel mehr, als später auf deiner Website steht) – bevor ich für deine Website Texte erstelle. Weglassen ist leichter als später reinbasteln.

„Sprich doch einfach mal mit allen aus dem Team“ ist übrigens kein Briefing, kein gut vorbereiteter Input und nur ein Alibi für „Ich weiß nicht so genau, was ich will, find du das doch raus“. Interviews können hilfreich sein, wenn wir vorab geklärt haben, was wir mit ihnen schaffen und aussagen wollen.

Hab ich das alles in der Tüte, gibt’s ein frisches Angebot. Mit allem drum und dran, je nachdem auch mit Optionen, für oder gegen die du dich entscheiden kannst. Confetti Communication by Sandra Walzer bedeutet: Projektpreise ja, Pauschalpreise nein, und das ist vor allem eins – fair, dir gegenüber. Den extra Kanten Körnerbrot, den es manchmal unvorhergesehen hintenraus noch braucht, gibt’s bei mir dann auch einfach so dazu.

So läuft das mit mir als Texterin für deine Website. Wie geschnitten Brot, wenn du mir vertraust und von Anfang an sagst, dass Sonnenblumenkerne nicht so dein Ding sind, Laugenbrötchen aber total. Du kriegst mein Angebot auf Basis unserer Vorbereitung und sagst mir dann, ob’s dir das wert ist, für deine Website Texte vom Profi erstellen zu lassen.

Illustration Wasserglas mit Strohhalm

Blubbern
und bla bla sind Gift für deine Websitetexte

Ok, die Story mit der Aufmerksamkeit und dem Goldfisch ist ein Märchen: Plakativ wurde 2015 eine Microsoft-Studie verbreitet, die angeblich warnte, die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen in der westlichen Welt des Webs sei geschrumpft: auf acht Sekunden, was unter der des Goldfischs liegt (neun Sekunden). Soll heißen: Wir sind schneller abgelenkt als Dorie aus „Findet Nemo“. Jaa ok, die ist kein Gold-, sondern ein Paletten-Doktorfisch, I know. Und der Goldfisch tauchte in der Studie gar nicht auf. Daran siehst du das Problem: Hauptsache, es klingt gut und sorgt für schnelle Aufmerksamkeit.

Tatsächlich sind wir ständig abgelenkt, Reizüberflutung, Smartphone & Co. sind schuld. Lesen auf dem Screen strengt mehr an, wir können uns weniger gut auf Langes und (vermeintlich) Langweiliges konzentrieren, dafür sind wir in der Lage, Relevantes schneller aus Texten herauszufiltern.

Goldfisch hin oder her: Klar ist, dass du ne ordentliche Welle machen musst. Langweiliges wird übersehen, gar ignoriert. Inhalte müssen die Aufmerksamkeit der Besucher*innen auf deiner Website, deinen Landingpages, deinen Social-Media-Kanälen erregen und ihnen dazu noch Nützliches näherbringen. Und dein Content muss in leicht verdaulichen Häppchen so serviert werden, dass wir Lust drauf haben und nicht nach dem ersten Absatz abdrehen. Einfach drauf los schreiben ist also nicht so clever, für die Website Texte erstellen lassen von Menschen, die das können, dagegen sehr. Das spart dir Zeit, Nerven, Extrarunden.

illustrierter Blumenkasten

Alles für alle können nicht mal die
weltbesten
Websitetexte

⸻ Prinzip Gieẞkanne

Das Prinzip Gießkanne macht dich austauschbar und unscharf an den Rändern. Du, dein Unternehmen, dein Angebot, ihr franst aus. „Wir können Blumentöpfe, außerdem Zahnbürsten und echt günstige Versicherungen gegen Haarausfall“ glaubt dir kein Mensch.

Alles im Paket will sowieso niemand, und im schlechtesten Fall kauft nicht mal wer einen einzigen Blumentopf, geschweige denn die Versicherung. Warum? Weil diese Mischung so ganz ohne Info dubios wirkt und garantiert kein Vertrauen weckt. Es sei denn, du hast ne wirklich gute Story, die Blumentöpfe mit Zahnbürsten und Haarausfallversicherungen kombiniert.

Illustration Megaphon

Weshalb starkes
Storytelling
für deine Website so wichtig ist

Wenn du von Anfang an ganz klar kommunizierst, warum dein Unternehmen auftritt, wie es auftritt, bietet, was es bietet, und nicht hat, was es eben nicht hat, dann machst du den Weg frei: für die, die ganz laut ja sagen und sich bewusst für dich entscheiden. Die sind überzeugt von dir. Und wenn sie mit dem, was sie bei dir kaufen, happy sind, dann stärkt das eure Bindung um ein Vielfaches. Weiterempfehlung garantiert. Erzähl deine Geschichte. Tell your story. Das können auf deiner Website Texte vom Profi. Konzentrier du dich auf das, was dich stark macht. Blumentöpfe, zum Beispiel.

Du brauchst Hilfe dabei? Hier bin und helf dir. Reindenken in die Menschen, die du ansprechen willst, liegt mir. Deine Unternehmensziele auf deiner Website kommunizieren auch. Und zwar so, dass sich genau die richtigen genau an der richtigen Stelle finden.

SEO-Texte
gibt’s gar nicht

Ein paar Worte noch zu SEO. Und SEO-Texten. Wenn du mich fragst, gibt’s die gar nicht, SEO-Texte. Was soll das sein? Keywordbestückte Monstertexte? Bah. Die haben ihr Mindesthaltbarkeitsdatum schon lange überschritten. Für mich ist jeder Text, der zu einem bestimmten Thema Infos und auf Fragen Antworten gibt, ein „SEO-Text“. Listen mit „welches Keyword in welchem Absatz wie oft“ kannst du stecken lassen, die werde ich ignorieren. Stattdessen denke ich mich in die Menschen hinein, die du mit deinem Webtext erreichen willst. Ich spreche sie mit treffenden Texten an und gebe ihnen eine Lösung, Antworten und das Gefühl, hier wirklich weiterzukommen. Das gefällt Google so gut, dass auf deiner Website Texte von mir fast automatisch zu SEO-Texten werden.

Und was Title und Description, SERP-Snippets und gute Webtexte in unter 155 Zeichen (bzw. soundsoviel Pixel) angeht: Kriegst du von mir. Nur eben zu allererst mit Fokus auf die Formulierung.

⸻ Gewagte These

Hol dir deinMagic Marketing

Von mir kriegst du Confettication by Sandra Walzer, done for you. Am liebsten:

Online/digital

  • kommunikative Begleitung und Storytelling – Achtung: nur für Mutige
  • Kreativkonzepte für Kampagnen, Events und mehr
  • Blogartikel für Unternehmensblogs
  • Kreativtexte, z. B. Website Texte, Social-Media-Beiträge
  • Unternehmens- und Markenclaims

Offline/Print

  • kommunikative Begleitung (inklusive Konfettiwurf) – Aufgepasst: nur für Mutige
  • Naming (Namensentwicklung für Unternehmen, Marken, Produkte, Events)
  • Kreativkonzepte zur Imagekommunikation und Markenkommunikation
  • Kreativtexte z. B. für Imagebroschüren, Anzeigenkampagnen, Magazine
  • Unternehmens- und Markenclaims

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Kreative Texte und Konzepte

Was bitte
heißt kreativ?

Hingeschaut

Kreative Texte, besondere Konzepte: Wer macht die?

Kreative Texte kommen von kreativen Texter*innen. Klar. Aber ist das wirklich so klar? Irgendwas ins Internet schreiben kann heute jede*r.

Aber ist jede*r damit ein*e Texter*in? Und kreativ?

Im Sommer 1997, ein Jahr nach dem Abi, habe ich (nein, keine Wassermelone getragen, sondern:) mir und anderen die Frage gestellt: Lässt sich Texten lernen? Denn zum Glück wusste ich, dass ich unbedingt „was mit Worten“ und vielleicht „was mit Werbung“ machen will. Im Berufsinformationszentrum war die lapidare Antwort: „Werbung isch koin Beruf“ (sehr badisch, sehr pragmatisch, sehr enttäuschend).

Im November 97 betrat ich trotzdem zum ersten Mal eine Werbeagentur – und eine wunderbare neue Welt voller kreativer Menschen und Möglichkeiten. Was ich dort lernte: den richtigen Knopf im Kopf zu drücken, damit Kreativität auf Volldampf macht, was sie eben macht, wenn sie darf. Spaß. Ideen. Neues. Ich lernte, kreative Konzepte zu entwickeln, in Kampagnen zu gießen, Texte nicht nur aus dem Bauch, sondern nach Briefing zu formulieren, mein vorhandenes Gefühl für Text in die passenden Bahnen zu lenken und gezielt einzusetzen.

Seit damals weiß ich: Text wird gebraucht, besondere Texte machen einen Riesenunterschied und Texten ist was anderes als Tippen. Ach so, und Apple. Ich lernte Apple kennen und lieben, aber das ist ne andere Geschichte.

Fast forward 2010, die klassische Welt der Werbeagenturen hinter mir gelassen und mich selbstständig gemacht. Das Internet war da, anders als 1997, kein schillerndes Neuland mehr, sondern ein Muss. Das iPhone war schon drei und ich das Angestelltendasein leid. Aber Werbetexte? Brauchte die 2010 noch irgendwer? War klassische Werbung nicht kurz vor tot?

Kurz gesagt: Oh ja, die Menschen brauch(t)en Texte. Mehr denn je. Denn wie funktioniert das Internet? Wie erreichst du eine Website? Mit dem richtigen Wortlaut in der Browserzeile, mit dem passenden Suchbegriff auf Google, mit Texten, die dir Antworten auf deine Fragen geben. Aha! Und genau deshalb ist Text nicht alt, nicht öde und erst recht nicht überflüssig. Ganz im Gegenteil.

Damit Text außerdem nicht langweilig ist und Infos im Superheldengewand vermittelt, kämpfe ich gegen wertlose Worthülsen, pfeife auf planlose Plastiktexte, wehre mich vehement gegen seelenlose Roboterworte. Und du solltest das auch tun. Gemeinsam mit mir, ich kreative Konzepterin und Texterin, du wissende*r Worteverehrer*in, machen wir dein Unternehmen mit kreativen Texten und Konzepten erfolgreicher und dein Marketing wirkungsvoller.

Deine Kreativ-Kanone

Wirf die Ideenmaschine an

Fühlst du dich in letzter Zeit irgendwie steif, wenns ums Ideenfinden geht?
Befrei deine innere Ideenmaschine vom Rost: Ich hab dir ein paar kleiner Schubser zusammengestellt, die du easy im Alltag einbauen kannst.

Illustration Sofa, Zweisitzer Couch

Leg deine nächste Ideenfindungs-Session auf den Abend. Brainstormings (auch mit dir selbst) funktionieren klasse, wenn der Kopf grade müde genug ist, um den*die innere*n Kritiker*in schlafen zu schicken. Dann fallen die inneren Schranken und „Nee, kann ich nicht machen“-Zeigefinger; gute Ideen entstehen.

Illustration Skull oder Totenkopf

Wie würde Beethoven reagieren? Nimm einen schrägen Einfall und lass ihn in die unmöglichsten Richtungen rutschen. Was würde die Queen tun? Welches Lied würde Heino drüber singen? Kopfschütteln erlaubt, das bringt die Gedanken in Schwung.

Illustration Papierschiff

Dir fehlen Newsletterthemen? Schreib alles auf, was dir zur Farbe Gelb, einem Segelschiff, Apfelsaft einfällt. Und wie das mit deinem Thema zusammenhängen kann. Mit einem roten (oder gelben) Faden geht’s leichter.

Typfrage

Das geht wirklich: Drei in eins

Drei Wünsche auf einmal: Das geht. Kreative Konzeptionstexter*innen (oder konzeptstarke Kreativtexter*innen, oder textgewandte Kreativkonzepter*innen, as you like) können eben genau das – kreativ, Text, Konzept. Verwandtschaft zur eierlegenden Wollmilchsau nicht beabsichtigt; wirkt nur so. Die drei gehören untrennbar zusammen, und deshalb kriegste mit mir als Miss Magic Marketing eben die Dreifachdosis. Yay you! Was dir das bringt? Erfährst du hier:

Out of the box

Um die Ecke und tiefer rein, höher raus und drei Schritte vor: Kreative wagen sich weiter. Mit dieser mutigen Herangehensweise trauen wir uns auch an Komplexes, und wir schaffen es, das leicht, locker und lesbar zu transportieren.

Melanie Raabe ist Autorin und Podcasterin. Sie schreibt hauptsächlich Thriller, aber auch über Lady Gaga – und zuletzt über Kreativität: „Kreativität – wie sie uns mutiger, glücklicher und stärker macht“ heißt ihr 2020 erschienenes Buch. Die mehrfach ausgezeichnete Autorin glaubt nicht, dass Kreative etwas Besonderes, selten und außergewöhnlich sind – sondern dass wir alle kreativ sein können. Das denke ich auch; es geht eben drum, was wir draus machen. Ich zum Beispiel schreibe Texte, werfe Konfetti und trage sehr bunte Outfits. Melanie Raabe sieht Kreativität als Superpower, die uns durch schwierige Zeiten hilft: „Kreativität und Resilienz sind anscheinend miteinander verwandt. Und tatsächlich: Die Forschung zum Thema Kreativität und Resilienz legt nahe, dass beides sich wechselseitig beeinflusst.“ Sag ich doch. Superkraft. So super, dass sie nicht nur mir als kreativer Texterin hilft, sondern ihre Power bis zu dir reicht – denn mit besonderen Texten und kreativen Konzepten kommt deine Marke an, bleibt dein Unternehmen im Kopf.

Außergewöhnlich sein musst du aushalten können

Kreativ sein, outside the box denken, das hat viel mit Mut zu tun. Nicht nur aus dem Fenster gucken, sondern den Rucksack packen und losgehen: auf fremden Pfaden, ohne zu wissen, wohin sie dich führen. „Wenn man ausgetretene Wege verlässt, tun sich plötzlich zahllose aufregende Möglichkeiten auf.“ sagt auch Melanie Raabe, und ich gebe ihr zu 100 Prozent recht.

Bist du dir sicher, dass du dir Kreativität wünschst? Außergewöhnliche Ideen, kreative Konzepte, einzigartige Einfälle, die dich von allen anderen unterscheiden? Dass du jedes „Haben wir schon immer so gemacht“ und „haben wir noch nie gemacht“ hinter dir lassen willst? Gut. Dann geh jetzt weiter, und dreh dich unter keinen Umständen noch mal um. Frag mal Indiana Jones oder Medusa, was passiert, wenn du doch guckst.

Arriba Pistolera

Danke, dass du mir meinen miserablen Spanischversuch verzeihst, aber ich finde, Pistolera (oder Pistolero, jaja) trifft’s. Wir Texter*innen können mit Buchstaben mehr ausdrücken als a, e, i, o, u und xyz. Copywriter heißen wir heute, wir, die früher mal Werbetexter*innen genannt wurden. Überhaupt, Werbung. Call me Werbetexterin by heart – in der Werbung liegen meine Wurzeln. Ich erklär dir kurz, warum das wichtig für dich ist.

Werbung wird weggeschaltet, -geklickt, -gewischt, -geblättert, meistens. In Deutschland sowieso, da sind nur wenige mutig und kaum jemand gewillt, Geld für Kreatives auszugeben; kann man schließlich schlecht messen. Also verstopfen „NEU“ und „JETZT KAUFEN“ alle Kanäle. Werbung ist schrecklich langweilig, nervig, spießig, überzogen, [ersetze durch einen beliebigen negativen Begriff]. Dabei kann Werbung wundervoll sein. Ans Herz gehen, im Kopf bleiben, anrühren, aufregen, im positiven Sinn anfassen. Und mal ehrlich: Wir alle brauchen (oder wollen) hin und wieder … Dinge. Ist es da nicht viel besser, gut gemachte Werbung zu sehen und zu lesen, die uns auf charmante, sympathische, kurzweilige Weise sagt, was Sache ist? Warum dieses Produkt, diese Dienstleistung, diese*r Solo-Selbstständige exakt, das, die, der ist, die ich haben will? Denn, aufgepasst: Alles, was du für dich und dein Unternehmen ins Internet schreibst, in Imagebroschüren und Blogs, auf Folder und Flyer – all das ist Werbung. Für dich und das, was du anbietest. Bäm. Also ist Werbung nicht tot, oh nein, sie ist lebendiger denn je. Und sie will Futter. Formulierungen, die funktionieren und dich aus der Masse hervorheben.

Wie du die Macht der guten Idee entfesselst

Auch der Ruf der Branche ist kein guter, der von „den Kreativen“ dagegen sehr wohl. Denn sie sind die mit den außergewöhnlichen Ideen. Und: Sie sind die Starken, die kämpfen wie die Löw*innen. Seit 1997 habe ich „learning by doing“ praktiziert und mich weiterentwickelt, habe Werbung als Teil des Marketing von der Pike auf gelernt, mich gegen Vorurteile gewehrt, in unzähligen Runden mit Kund*innen und Kontakter*innen für Ideen eingesetzt und Konzepte präsentiert. Ja ja, aber was hast du davon? Und wofür das alles? Weil Menschen wie ich an die Macht der guten Idee glauben. Und eine solche sofort erkennen. Wir geben uns nicht mit der lahmen Vierzehntbesten zufrieden – wie so viele, die mal eben was ins Internet schreiben. Für spürbar mehr Aufmerksamkeit in der Welt der Zuvielinformation brauchst du die richtige, packende Story. Und jemanden, der sie erzählt. Eine*n Storyteller*in, eine*n kreative*n Konzepter*in, eine*n Texter*in. Mich, zum Beispiel. Wo du grade hier bist.

Heute braucht’s hochwertige Texte und Konzepte im großen Stil. Und was konkret brauchst du? Treffende Worte, die direkt in Kopf und Herz deiner Kund*innen gehen – und dort stecken bleiben. Auf deiner Website genauso wie in deinen Broschüren, auf dem Blog ebenso wie in den Social-Media-Kanälen deiner Marke. In jeder Headline, in jedem Claim und Slogan (den Unterschied erklär ich dir gern), in Copy und Content. Und wenn dir das alles zu viel zum Selbermachen ist, dann übernehm ich das. Als Miss Magic Marketing, in deinem Auftrag.

Bitte alles auẞer gewöhnlich

„Kein Text ohne Konzept“ sag ich immer. Jeder noch so kleine Absatz hat einen extra Gedanken verdient, einen Aufhänger. Das ist, was hinter dem ganzen Storytelling-Ding letztlich steckt: eine gute Idee. Denn ohne Lord Volduweißtschonwer wär Harry Potter recht langweilig geworden, Typ mit Brille geht auf die Zaubereischule, aha. Und ohne Ring hätten wir Frodo und Sam vermutlich nicht lange begleitet; wohin auch? Nur die guten Geschichten werden weitererzählt. Und damit beim Erzählen nix verheddert, ist der roten Faden wichtig. Den haben kreative Konzepter*innen (Konzeptioner*innen, geht auch) fest in der Hand.

(Fast) alles nach Plan

Das Konzept ist dein Plan, und ja, wir alle wissen, wie das mit den Plänen so läuft. Aber wir reden hier nicht über einen Plan für dein ganzes Leben, sondern einen Plan für deine Kommunikation. Wenn du’s geschickt anstellst und mit Köpfchen und Kreativität rangehst, dann greift alles ineinander: Marketingplan, Kommunikationsplan, Contentplan, Redaktionsplan. Bis hin zum Plan für deinen nächsten Text.

Das Tolle daran: Mit nem Plan im Hinterkopf gehen Blogartikel & Co. viel leichter von der Hand. Nicht mehr jedes Mal bei Null anfangen, was schreib ich bloß? Und wie passt das zu mir und meiner Marke, meinem Unternehmen, meinem Produkt? Uff, anstrengend. Und unnötig. Gönn dir dein Konzept. Das lohnt sich.

Dein Text-Turbo

Mach deinen Worten Beine

Hast du den Eindruck, du schreibst immer dasselbe? Dann mach deinen Worten doch mal Feuer unterm Hintern: Ich hab dir drei Formulierungshilfen zusammengepackt, die du jeden Tag nutzen kannst.

Apfelbutzen, abgebissener Apfel

Du willst über Birnen schreiben, aber weißt nicht, was und wie? Aktiviere deine fünf Sinne. Wie sieht die Birne aus, wie fühlt sich die Schale an, wie riecht sie? Wie klingt es, wenn du reinbeißt, wie schmeckt sie? Schreib’s auf. Schon hast du deine Synapsen neu verdrahtet. Geht auch mit Bleistiften, T-Shirts oder Sicherheitsnadeln. Nur beim Schmecken dann bitte vorsichtig sein.

Illustration beschriebenes Blatt Papier

Weißes Blatt bzw. leerer Screen, und die richtigen Worte kommen einfach nicht? Nimm Papier und Stift (ja, analog). Stell dir nen Timer auf fünf Minuten und schreib los. Egal was, darf völlig sinnlos sein, nur – hör nicht auf. Dein Stift darf fünf Minuten lang das Papier nicht verlassen und auch nicht in Angststarre verfallen. Ergebnis unwichtig, nur das Schreiben zählt. Nennt sich übrigens automatisches Schreiben. Ähnliches Prinzip wie die Morning Pages.

Illustration amerikanischer Briefkasten bzw. Mailbox

Neigst du zu Blabla? (Du bist nicht allein.) Stell dir bei der nächsten E-Mail eine Schranke vor, rot-weiß gestreift. Die senkt sich, sobald du fünf Sätze geschrieben hast. Lass alles andere weg, fang gar nicht erst an, den Inhalt deines angehängten Dokuments zu erklären oder Diskussionen zu starten. Fünf Sätze, Schranke, Schluss. Ziehst du das eisern bei jeder E-Mail durch, lernst du ratzfatz, dich aufs Wesentliche zu konzentrieren.

Kreative Texte und Konzepte

Confetti
all-around

Confetti all-around nenn ich das, wenn alles ineinander greift und dazu noch kreativ genug ist, dich von anderen abzuheben: die Rundumkonfettisierung deiner Kommunikation. Weil hochwertige Texte besondere Konzepte brauchen. Weil es mit „Kauf das jetzt“ nicht getan ist, weil „Kompetenz in Karton“ weh tut und „Komm zu uns, wir sind die Besten“ absolut niemanden überzeugt oder von der Couch lockt. Da brauchste schon mehr Schwung, und hey, wasn Glück steht „all-around“ nicht nur für überall und rundherum, sondern im Sport auch für den Mehrkampf. Mehrere Disziplinen, mehrere Schauplätze, an denen du deine Stärken beweisen musst (sollst, kannst, darfst). Passt doch prima: Dein Marketing ist genau das. Ein Mehrkampf von Produkt über Preis und Verkaufskanäle bis Kommunikation.

Rundum alles abdecken, eben nicht nur von A bis Z, sondern auch bis zum passenden Satzzeichen und reißfesten Faden, das klappt, wenn starkes Storytelling und kreative Konzepte Hand in Hand gehen und unzertrennlich beste Freunde sind mit besonderen Texten. Wenn alle drei richtig eng sind (hier verschränkte Finger vorstellen), bringt dich das weit nach vorn. Vor allem dann, wenn du darauf achtest, dass Text und Konzept nicht unabhängig von den anderen Facetten des Marketing-Mix im Raum herumtorkeln. Guten Text wünscht sich zum Beispiel auch eine Produktbeschreibung.

Irgendwas ins Internet schreiben kann jede*r. Texten können Texter*innen, und besonders kreativ texten können besondere kreative Texter*innen und Konzepter*innen. Zack, so einfach. So schwer. So wichtig zu verstehen. Was heißt das für dich, dein Unternehmen, deine Marketingabteilung? Du kannst das alles selbst machen. Oder dir Unterstützung dafür holen. Hi, ich bin Sandra. Ich helfe Unternehmen, die sich von anderen abheben wollen, mit meinen kreativen Texten und Konzepten (like magic!) aufzufallen, ihr Marketing zu stärken und ihre Kund*innen zu begeistern.

⸻ Mehrkampf

Hol dir deinMagic Marketing

Von mir kriegst du Confettication by Sandra Walzer, done for you. Am liebsten:

Online/digital

  • kommunikative Begleitung (Konfettiwurf inklusive) – Achtung: nur für Mutige
  • Kreativkonzepte für Kampagnen, Events, Unternehmensblogs, Websites
  • Kreativtexte, z. B. Blogartikel, Websitetexte, Social-Media-Beiträge
  • Unternehmens- und Markenclaims

Offline/Print

  • kommunikative Begleitung (inklusive Konfettiwerfen) – Aufgepasst: nur für Mutige
  • Naming (Namensentwicklung für Unternehmen, Marken, Produkte, Events)
  • Kreativkonzepte zur Imagekommunikation und Markenkommunikation
  • Kreativtexte z. B. für Imagebroschüren, Anzeigenkampagnen, Magazine
  • Unternehmens- und Markenclaims

Self Marketing, Selbstmarketing Unterschied zu Personal Branding

Self Marketing

So 'n Chaos

Self Branding, Self Marketing – wo ist da
der Unterschied?

Was dir vielleicht schon aufgefallen ist: Manchmal heißt es Self Branding, manchmal Self Marketing. Ist doch alles das Gleiche? Nee, ist es nicht. Klar, es gibt Überschneidungen, aber eben auch Unterschiede. Und die sind signifikant.

Branding beschreibt, warum du tust, was du tust, wer du bist und wofür du stehst. Gilt für große Unternehmen und Marken, für kleine und ganz kleine, für Freelancer*innen ebenso wie für Solopreneur*innen – dann eben als Self Branding. In einem Satz: Im Branding geht’s um’s WARUM.

Dein Self Marketing sorgt dafür, dass die Menschen, die du ansprechen willst, auf das, was du für sie tust, aufmerksam werden. Sie informieren sich über dein Angebot und dich, im besten Fall kaufen sie. Und dann? Schafft dein Self Branding, dass sie das 1a mit dir in Verbindung bringen, dich im Kopf behalten, weiterempfehlen und im best case immer wieder zu dir zurückkommen. In einem Satz: Marketing kümmert sich um’s WAS.

Mit Self Branding formst du dich als Marke. Mit Self Marketing überzeugst du Menschen, genau dieses Produkt von dir zu kaufen oder exakt diese Dienstleistung von dir in Anspruch zu nehmen – am besten natürlich, weil sie deine guten Gründe kennen, warum du dafür der*die Beste bist.

In einem Satz: Mit deinem Self Branding positionierst du dich, mit Self Marketing präsentierst du dich.

Was das im Detail heißt, dazu gleich mehr. Denn (sorry, not sorry) damit weißt du noch längst nicht alles, was für dich und dein Selbstmarketing relevant ist.

Gestatten:Self Branding

Ich bin deine Markenidentität und stärke dich von innen.

⸻ Innenwirkung

Der Begriff Branding, kennste sicher auch im Zusammenhang mit Brand Communication oder Corporate Branding, stammt aus Amerika. Ok, nicht so überraschend. Aber er kommt mit Cowboyhut und Lasso auf dem wilden Westernhengst dahergeritten. Denn „Branding“, das bedeutete ursprünglich die Markierung des Viehs – per Brandzeichen. Aha! Branding, Brandzeichen, jetzt wird’s klar. Nach Familie, Name oder eigener Kreativität gestaltet und im sogenannten Brand Book festgehalten wurde mit dem Branding eindeutig belegt, welche Rinder zu welcher Ranch gehören. Es ging also damals und geht bis heute um Unverwechselbarkeit, und auch einen gewissen Besitzanspruch. Das gilt fürs Branding in Unternehmen genauso wie im Self Branding für dich als Personenmarke.

Self Branding

Beim Branding steht deine Markenidentität im Mittelpunkt.

Dazu gehören:

Illustration Rakete

DEIN ANTRIEB AKA DEINE MISSION:

Warum stehst du morgens auf? Warum gehst du an die Arbeit? Warum tust du, was du tust?

Illustration Anker

DEINE MARKENWERTE:

Wofür stehst du? Woran orientierst du dich? Wonach richtest du deine Handlungen aus?

Illustration Sprechblase

DEINE ÜBERZEUGUNG:

Woran glaubst du? Was ist deine Haltung? Wie positionierst du dich?

Illustration Cupcake, Muffin

DEIN DING:

Wofür brennst du? Woher wissen Menschen, dass es um dich und nur dich geht? Wie erkennen sie dich?

Illustration Pokal, Cup

DEIN UNTERSCHIED:

Wie hebst du dich von anderen ab? Warum bist du anders, besser, besonders in dem, was du tust?

Illustration Herz

DEINE WIRKUNG:

Welche Emotionen willst du wecken, wenn Menschen an dich denken? Was sollen sie über dich denken und sagen, wenn du nicht im Raum oder im Gespräch mit ihnen bist?

Illustration Socke, einzelner Strumpf

DEIN ERSCHEINUNGSBILD:

Wie siehst du als Marke aus? Was sind deine Farben, was ist dein Logo, deine Botschaft in einem Satz? Welche Sprache verwendest du, wie sprichst und schreibst du? Was ist typisch für deine Bilder?

Zig Fragen, ich weiß. Und alle sind wichtig. Wenn du engagiert ans Werk gehst, dich von vorn bis hinten durchbeißt und alle beantwortest, wirst du mit Marshmallows überm Lagerfeuer und ner Riesenportion Konfetti belohnt. Denn mit diesem unerschütterlichen Fundament bringen dich weder Selbstzweifel noch andere Schurken ins Wanken.

Werde Self Branding Superhero

Puh, du weißt nicht, wo und wie du anfangen sollst?Hello. Sandra, Self Branding Supergirl, steht an deiner Seite.

Stärke hier dein Self Branding

Hi, ich bin deinSelf Marketing

Ich winke, rufe und locke die Leute von draußen an.

Wenn dein Self Branding steht, ist es Zeit für dein Self Marketing. Auch das braucht ne kluge Vorgehensweise. Denn Selbstmarketing ist weit mehr Facebook Ads, Sponsored Posts bei Instagram oder der regelmäßige (Ausrufezeichen) Newsletter an deine Abonnent*innen. Marketing ist ein ganzer Mix aus Maßnahmen, die wohl überlegt sein wollen und sinnvoll ineinandergreifen sollen.

⸻ Auẞenwirkung
Self Marketing

Beim Marketing sind diese vier Säulen wichtig.

Zu deinem Self-Marketing-Mix gehören:

Illustration Eisbecher

DEIN ANGEBOT

Was genau ist dein Produkt, deine Dienstleistung?

to do:

klares Angebot aufstellen; Pluspunkte schnell zu erkennen und leicht zu verstehen (vor allem, wenn du z. B. Basic/Plus/Premium anbietest)

Illustration Sofa, Zweisitzer Couch

DEINE VERKAUFSKANÄLE

Wo triffst du deine Kund*innen? Wo bringst du dich als beste Lösung ins Gespräch? Wo wird nach deinen Produkten/Dienstleistungen gesucht?

to do:

für Kanäle und Touchpoints entscheiden; Branding dabei beachten (passt z. B. die gewählte Plattform zu deinen Werten?)

Illustration Löffel

DER PREIS

Was kostet wie viel? Was gibt’s for free?

to do:

zwischen paid und free Content unterscheiden; beides anbieten und klar abgrenzen (free Content zeigt, wer du bist und wie du arbeitest – sei großzügig, das wirkt)

Illustration Mikrofon

DEINE KOMMUNIKATION

Wie wirbst du für dich und das, was du tust? Wie, wo und wann sprichst du mit den Menschen, die deine Kund*innen sind oder werden sollen? Wie sprichst du über dich?

to do:

Kommunikationsstrategie entwickeln; deinen Antrieb (dein Warum) auf den Punkt bringen, deine Pluspunkte (das, was dein Produkt bzw. deine Dienstleistung kann) verständlich rüberbringen und deine typische Stimme (sprich: deinen Markencharakter) zu den Menschen bringen

Viel zu tun, I know. Wenn du dich Schritt für Schritt durcharbeitest, wirst du mit der Magie des wunder- und wirkungsvollen Marketings belohnt: Die Menschen werden auf dich aufmerksam. Halt, bevor du jetzt losstürmst, um für dein Selbstmarketing Ideen zu sammeln – check dein Branding. Bist du sattelfest? Vergiss nicht, was du dafür festgelegt hast. Das gibt dir die Richtung für dein Self Marketing vor.

Hol dir wirksames Magic Marketing

Uff, das ist dir zu viel Arbeit? Du hast keine Lust oder nicht genug Leute, die sich auch noch darum kümmern sollen? Hi. Sandra, Miss Magic Marketing, arbeitet in deinem Auftrag.

Buch mich für dein Magic Marketing
Zum Merken

Self Branding und Self Marketing –
die Unterschiede auf einen Blick

Self Marketing ist der erste Augenkontakt,
Self Branding ist nachhaltige Beziehungspflege.
Was die beiden noch unterscheidet,
siehst du hier im Überblick.

Reihenfolge

Self Branding ist Grundlagenarbeit drin in deinem Kopf, Herz und Bauch, Marketing erweckt diese dann draußen in der Welt zum Leben. Erst, wenn du deine Branding-Basis hast, kann fundiertes Self Marketing entstehen.

Unterschied 1

Inhalte

Me-Branding ist Denkarbeit und Definition, Selbstmarketing sind aktive Handlungen und Maßnahmen, die du am besten lebendig und aktuell hältst. Immer abgestimmt auf dein Branding, aber nie langweilig und immer gleich.

Unterschied 2

Eckpfeiler

Self Branding umfasst Markenkern, Markenidentität, Markenauftritt mit Logo, Farben und Unique Brand Element. Zum Self Marketing gehören Angebot, Preis, Verkaufskanäle und Kommunikation für dich und das, was du anbietest.

Unterschied 3

Ziele

Self Branding sorgt für Wahrnehmung, Wiedererkennung, Weiterempfehlung und Treue deiner Kund*innen. Self Marketing bringt produktorientierte Aufmerksamkeit.

Unterschied 4

Personal Branding Strategie mit der passenden Positionierung

Positionierung & Strategie

So klappt's

Die MMMM Self-Branding-Strategie

Warum solltest du über deine Self-Branding-Strategie genau nachdenken? Wozu brauchst du als Personal Brand eine Positionierung? Ist das nicht nur was für die Big Player? Und eine Nummer zu groß für dich als kleine*r Solo-Selbstständige*r? Schauen wir mal zur Forschung und in die Fachbücher. Da heißt es: Deine Markenidentität (Selbstbild von dir als Marke) wird „inside out“ als deine Positionierung an andere ausgesendet. Im Kopf dieser Menschen entsteht das Markenimage (Fremdbild deiner Marke), und „outside in“ bekommst du Feedback (kaufen, weiterempfehlen, Newsletter abonnieren, auf Social Media folgen oder eben schimpfen, ein-Stern-Bewertung geben, im schlimmsten Fall Shitstorm starten).

Du und die anderen, ihr beeinflusst euch also gegenseitig. Logische Konsequenz: Wenn deine Positionierung partout nicht ankommt, wenn du mieses Feedback und kaum neue Kund*innen bekommst, solltest du was ändern. Dein neues Markenimage wird dann wiederum in den Köpfen angepasst, du bekommst neue Rückmeldung … und so weiter. Das bringt dir als Self Brand einen klaren Vorteil gegenüber Megamarken: Feedback kommt ganz direkt bei dir an. Du kannst sofort darauf reagieren und siehst ungefiltert, was passiert, wenn du an deiner Positionierung drehst.

Aha! Es ist also nicht nur „auch irgendwie wichtig“, sondern für Solo-Selbstständige, Solopreneur*innen, Freelancer*innen & Co. sogar elementar, die eigene Positionierung mit Sinn aufzusetzen und eine kluge Self-Branding-Strategie zu entwickeln.

Das schärft dein Profil und macht dir das Leben leichter – weil dir deine Strategie Entscheidungen abnimmt und eine klare Richtung vorgibt. Aber wie machst du das? Was gehört zu deiner Markenpositionierung, und wie kommst du zu deiner Strategie? Du brauchst die vier M.

4 M für dein Self Branding

Mut
Mindset
Markenkern
Motivation

MMMM, klingt wie der erste Biss in ein noch warmes Croissant, wie Frühlingssonne, Mittagsschlaf, frisch bezogenes Bett. Und mit der richtigen Strategie kann sich Self Branding genauso super anfühlen. Du positionierst dich und deine Marke ohne Krampf und Kampf, dafür mit Superpower und ja, sogar mit Spaß.

Was du brauchst: MMMM, nämlich eine Portion Mut, das richtige Mindset, deinen Markenkern und Motivation für dich selbst und andere.

Illustration UFO, fliegende Untertasse

Mut sammeln

Geh all in und sag ja zu dir als Marke. Steh zu dir als Self Brand – nur so gewinnst du Vertrauen und überzeugst die Menschen.

Illustration Sprechblase

Mindset stärken

Denke und kommuniziere positiv. Self Branding ist nix Verruchtes, sondern deine klare Ansage, wer du bist und was du bietest.

Illustration aufgeschnittene Avocado mit Stein

Markenkern schützen

Pass auf dein Thema auf: Verwässere deine Marke nicht, nur weil du zum tollen (aber themenfremden) Podcast eingeladen wirst.

Illustration Einhorn

Motivation streicheln

Self Branding ist Self Care, und es ist Empowerment. Sorge für dich selbst und andere. Vernetze dich, tausche dich aus, empfehle, ermuntere.

Die 4M im Detail

So setzt du die MMMM Self-Branding-Strategie am besten ein

4 M, mh mh, klingt nach Crash Test Dummies oder Hansons MMMBop. Meint aber vor allem eine klare Richtung für deine konkrete Personal-Branding-Strategie. Geh sie Schritt für Schritt durch und aktiviere deine Self Branding Superpower.

Deine wichtigste aus20.000 Entscheidungen

Bewusst und unbewusst, mit Kopf und Bauch entscheiden wir, und das etwa 20.000-mal am Tag; meistens blitzschnell. Zum Beispiel sowas wie „Käsebrötchen oder Salat“, „Snooze oder aufstehen“, „an der gelben Ampel Gas geben oder stehen bleiben“. Für dich als Self Brand gehört außerdem noch „bei Insta posten oder an den Blogartikel gehen“, „Feierabend oder weiter arbeiten“ oder „diesen Auftrag annehmen oder nicht“ dazu. Übrigens sagt die Zeit, in der wir Entscheidungen treffen, nichts über deren Qualität aus. Blitzentscheidungen, so wertet es auch der Journalist und Autor Malcolm Gladwell (u. a. „The Tipping Point – How Little Things Can Make A Big Difference“ und „Blink – The Power Of Thinking Without Thinking“), sind oft „keinen Deut schlechter als Entscheidungen, die am Ende eines langen Für und Wider stehen“.

Du bist an der Reihe

20.000 Entscheidungen am Tag, das bedeutet: Gegen Abend wird’s anstrengender. Triff die wichtigen also früh genug. Und triff eine ganz besonders bedeutsame, bevor du dich als Personenmarke um dein Logo, deine Farben, den nächsten Social-Media-Post kümmerst. Klingt banal, ist es aber nicht: Als Marke wirst du nur bestehen, wenn du dich dafür entscheidest, eine Marke zu sein. Wie sollen die Menschen von dir überzeugt sein, wenn du es selbst nicht bist? Wie sollen sie dir als Self Brand vertrauen? Und warum sollten sie von dir kaufen, wenn du dir nicht mal deiner selbst sicher bist?

Sei mutig. Sag voll und ganz ja zu dir als Marke. Wenn du mit Herz und Kopf und Bauch einverstanden bist, als Self Brand aufzutreten, dann klappt’s auch mit der Wirksamkeit. Psst: Marke sein ist nichts Böses, Unechtes oder Aufgesetztes. Nicht, wenn du natürlich, nah und menschlich bleibst. Du hast es selbst in der Hand.

Mit innerer Stärke zu deinerSelf Branding Superpower

Mit deinem Commitment zu dir als Marke hast du ganz schön viel Mut bewiesen. Gut gemacht! Ich gratuliere dir zu dieser wichtigen Entscheidung. Jetzt geht’s darum, das auch zu leben. Jeden Tag. Lass dich drauf ein und begegne deiner neuen Identität als Marke aufgeschlossen. Vergiss nicht: Personal Branding ist inner work. Ganz viel Arbeit mit deiner Persönlichkeit, die in dir steckt, obwohl es so viel mit deiner Außenwirkung zu tun hat.

Mindset, was ist das überhaupt?

Einfach übersetzt: deine innere Haltung, deine Einstellung, Denkweise oder Mentalität, deine Orientierung oder sogar Weltanschauung. Doch nicht so einfach, die Übersetzung; deshalb verwende ich gern den englischen Begriff, der lässt Freiraum. Was steckt dahinter? Wenn der Siebenjährige von nebenan seinen neuen Karate-Move nicht hinkriegt, klopft er sich mit beiden Händen auf die Brust und sagt ein paarmal laut „Ich schaff das. Ich schaff das. Ich schaff das.“ Find ich super. Mach ich jetzt auch; also, kein Karate, aber schwierige Kundentelefonate zum Beispiel. Ich schaff das. Und du? Was schaffst du?

Die amerikanische Motivationspsychologin Carol Dweck erforscht seit Jahren, wie sich mit einem „Growth Mindset“ unsere Gehirnkapazität erweitern lässt, wie unser Hirn wächst und lernt, wie es immer besser wird, Probleme zu lösen, statt in einem „Fixed Mindset“ im Jetzt stecken zu bleiben. In diesem „yet vs. now“ steckt eine Riesenchance: Du hast den Auftrag nicht bekommen? Noch nicht. Not yet. Was kannst du ändern, versuchen, neu gestalten, um nächstes Mal erfolgreich zu sein? Dein Self Branding ist niemals fertig, du wirst den Status Personal Brand nie endgültig erreicht haben, zack, hier, Marke. Haken dran. Und weißte was? Das ist eine gute Nachricht.

In dem Augenblick der Entscheidung, eine Marke zu sein, bist du eine. Danach folgt die fortwährende Weiterentwicklung und Veränderung deines Self Brandings. Du kannst (und musst, denn die ganze Welt verändert sich permanent) deinen Auftritt immer wieder justieren, je nachdem, was du selbst verkörpern, wie du andere erreichen und wofür du stehen willst. Das klappt aber nur, wenn du innen anfängst: mit deiner Entscheidung pro Personal Brand.

Win-win im wahrsten Sinn

Hör auf, dich zu rechtfertigen. Oder dich kleinzureden. Als Marke tust du nix Unrechtes, im Gegenteil. Du machst es allen leichter, wenn du klar im Kopf und in deiner Kommunikation bist. Here’s where the magic happens: Dein positives Mindset zieht die Menschen um dich rum an und mit. Sie werden dir für deine Klarheit danken, denn sie wissen auf einmal ganz genau, woran sie bei dir sind und was sie von dir kriegen. Das ist Win-win im wahrsten Sinn. Deine Self Branding Superpower. Und zack, hast Du Spaß dran, als Self Brand aufzutreten.

Wie schützt du dein wertvollstes Stück?

Ihn überhaupt zu finden, wird ein hartes Stück Arbeit. Wenn du ihn aber hast, deinen Markenkern, dann lass ihn bloß nicht mehr los. Sieh ihn als Edelstein, das wertvollste Stück, das du als Self Brand besitzt. Das heißt nicht, dass er für immer und ewig gleich aussehen wird. Du kannst ihn schleifen, ihm andere Facetten geben. Aber du solltest ihn nicht verlieren.

Markenkern verloren: Finderlohn!

Das passiert schneller, als du denkst. Hier eine Einladung zum Podcast, der nicht gaaaanz zu deinem Thema passt. Dort ein Gast-Blogartikel zu etwas, das dir am Herzen liegt, was du als Self Brand aber nicht so richtig besetzt. Nur schnell hier noch kommentieren und da auftreten, weil Reichweite. Schon hat er einen Sprung, dein Markenkern. Und je öfter du springst, desto schlimmer wird’s. Erinnerst du dich an dein Commitment? Du hast dich für dein Thema entschieden – also bleib dabei. Nur so kannst du konsequent dein Markenbild aufbauen und bewahren.

Empowerment statt Ellbogen

Konkurrenzdenken macht hässlich. Und es stellt dich ins Abseits. Was viel besser funktioniert als Ellbogen-Mentalität? Empowerment. Grade als Solo-Selbstständige*r brauchst du den Austausch mit anderen, um nicht ohne frische Denkanstöße vollkommen zu versauern. Unter Gleichgesinnten findest du Unterstützung, Antworten auf Fragen und Anfeuerung, wenn dir die Lust fehlt. Dazu bringt eine gute Vernetzung viel mehr Reichweite. Aufeinander aufmerksam machen, gegenseitig empfehlen – oder einfach mal nachfragen, wenn jemand allzu still ist: Das ist Motivation pur.

Mehr geben als nehmen

Zu deinem Netzwerk gehören Kolleg*innen übrigens genauso wie Kund*innen. „Als Personal Brand baust du dir eine Plattform auf. Dein Netzwerk ist nicht einfach nur dein Publikum, sondern ein wertvoller Bestandteil deiner Personenmarke“ sagt auch Tijen Onaran, Speakerin, Unternehmerin, Autorin und Expertin im Personal Branding. Du trägst Verantwortung, und du musst bereit sein, mehr zu geben als zu nehmen. Damit gewinnst du deinen Tribe: deine Leute, die an dich glauben, die dir den Rücken stärken, die dir vertrauen. Denen du wiederum versprichst, für sie da zu sein, auf die du achtest und die du achtest.

Kurz gesagt

Deine Vorteile mit starkem Self Branding

Was bringt dir Self Branding? Klarheit, Sichtbarkeit, Spaß und Einzigartigkeit. Klingt gut, findste nicht? Auch, wenn Unwissende anderes behaupten: Personal Branding ist kein „So tun als ob“. Es ist deine Strategie, um gesehen zu werden und im Kopf zu bleiben.

Klarheit

gewinnst und gibst du, weil du weißt, wie du dich als Marke positionierst und für welches Thema du brennst.

Sichtbarkeit

bekommst du, weil du weißt, wie du dich als Marke präsentierst, auf dich aufmerksam machst und im Kopf bleibst.

Spaẞ

hast du, weil dich dein Self Branding motiviert, den nächsten Newsletter und Blogartikel zu schreiben.

Einzigartigkeit

schaffst du, weil du deine Self Branding Superpower kennst und sie kreativ zu nutzen weißt.

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Außer vier M kriegste von mir ein Cape (Warum ich #TeamCape bin, obwohl Edna „No Capes!“ sagt, erklär ich dir an anderer Stelle. Für jetzt: Nimm’s einfach, ok? Ok.) und Self Branding Supertools, die dir mmmmordsmäßig helfen. Haste Lust? Dann los. Starte deine Transformation zur*m Self Branding Superheld*in in 3  2  1 

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Ich Marke, Me Branding für Personenmarken

Ich als Marke

So geht's

Ich Marke:
So bleibst du Mensch im Me-Branding

Ich Marke, Self Branding, Personal Branding, Me-Branding, was’n jetzt? Eine klare Definition, was Self Branding ist und was nicht, was Ich als Marke darf oder nicht, was die Ich-Marke kann und nicht kann, gibt’s nicht. Nicht mal einen eindeutigen Namen gibt’s.

Ich als Marke, Me-Branding, Personal Branding und eben Self Branding meinen das Gleiche: Alles, was dich als Marke in den Mittelpunkt stellt. Deine Ich-Marke, Self Brand, Selbstmarke, you name it.

Bei mir heißt’s Self Branding, weil es so schön mit S anfängt. Vor allem aber, weil es um yourself und your self geht. Deinen Markenkern, deine Markenidentität. Und deine innere Superkraft für deinen starken Markenauftritt. Worauf es bei Personenmarken ankommt? Liest du hier. Außerdem erfährst du, welche Gefahren für deine Ich-Marke im Netz und da draußen lauern, wie du diesen Herausforderungen begegnest und wie du bei all dem Me-Branding noch Mensch bleibst – ohne zu viel Tamtam, Tüdelü und Ta-dah.

Me, myself and I – Gefahren für Personenmarken

Die starke Konzentration auf dich selbst birgt Risiken: Zu viel Ich-Bezug tut der Ich Marke nicht gut. Du darfst gern zum Self Branding Superhero werden – mit Bäm-Faktor im Markenauftritt. Für deine Zielgruppe bleibst du aber besser die starke Schulter, der Guide, die Unterstützung im Hintergrund. Die Bühne gehört deine Kund*innen; sie sind die Held*innen, die du mit deinem Produkt, deiner Dienstleistung zum Erfolg führst.

Und auch der Roboter-Style ist nix. Bei allem Branding bist und bleibst du Mensch, denkst und reagierst als solcher. Schreib so, sprich so, hör anderen zu und antworte, mach Fehler und steh dazu. Nimm dich selbst nicht so ernst und nicht zu wichtig. Menschen vertrauen Menschen, und sie kaufen von Menschen. Nicht von Maschinen. Ich als Marke bedeutet auch Verantwortung: Pass auf, dass du Mensch bleibst und menschlich auftrittst. Ja, auch mit Fehlern, Ausrutschern, dreifach gesendeten Nachrichten oder oder …

Privat vs. persönlich

0%

privat: Was du nicht teilen willst, teilst du nicht. That’s it.

100%

persönlich: Zeig dich ruhig mal non-businesslike.

⸻ Unterschied

Es gibt einen Unterschied zwischen persönlich und privat, und es ist wichtig, dass du den verstehst. Viele Solo-Selbstständige haben Angst, zu viel von sich zeigen zu müssen; Ich Marke hin oder her. „Aber Sandra, ich will kein Selfie von mir beim Sport posten, ich krieg immer so nen roten Kopf.“ Die Lösung ist ganz einfach: Dann lass es. Lass es vor allem dann, wenn dein Thema als Solopreneur*in das Schrebergärtnern für Anfänger*innen ist. Denn dann hat deine rote Rübe recht wenig damit zu tun.

Biste Fitness-Coach, sieht’s schon ein bisschen anders aus, aber: deine Ich Marke, deine Entscheidung. Schau einfach, ob du was anderes findest, das dich deinem Tribe ein bisschen näher bringt. Oder ob du doch den Mut aufbringst, erst recht dein umperfektes Bild zu zeigen – und deinen Kund*innen so die Hemmungen nimmst. Du willst deine Familie außen vor lassen? Na klar. Wenn du aber morgens neunmal Snooze drückst und nicht aus dem Bett kommst, dann ist das ein nettes Detail, das dich auf Social Media menschlicher macht.

Kurz gesagt

Die Power der Personenmarke

Warum ist Self Branding für Solo-Selbstständige so wichtig? Weil ihr beide, du und dein Produkt bzw. deine Dienstleistung, als eine Marke wahrgenommen werdet. Hier wird kein Unterschied gemacht zwischen „Wer ist das?“ und „Was wird angeboten?“. Ist nicht wie bei x-beliebiger Nullachtfuffzehn-Bodylotion, in industrieller Massenproduktion hergestellter lila Schokolade oder koffeinhaltigem Kaltgetränk, von denen wir oft gar nicht (mehr) wissen, wer überhaupt dahintersteckt. Power to the People: Im Personal Branding, der Name verrät’s, geht die Markenkraft von dir als Person und deiner Persönlichkeit aus. Deshalb achten deine Kund*innen sehr darauf, was deine Persönlichkeit prägt, welche Werte du verkörperst und ob deine Ich Marke auch zu ihnen passen.

Übrigens: Wenn von Self Marketing oder Selbstmarketing die Rede ist, geht’s genau genommen um was anderes. Die Unterschiede zwischen Branding und Marketing erfährst du hier.

Prominente Personenmarken

Was du dir bei Lady Gaga, Seth & Co. abgucken kannst

Diese Promis sind Profis im Personal Branding. Sie pflegen ihre Personenmarken akribisch, und auch, wenn Superstars oder Marketingberühmtheiten ein Riesenteam um sich haben, um an ihrer Ich Marke zu feilen: Du kannst einiges von ihnen abgucken.

Eine Digital Woman, ach was, die Digital (& more) Woman, die in letzter Zeit immer mehr von sich reden macht. Gut so! Sie kommt aus Karlsruhe, das bringt ihr allein schon Bonuspunkte bei mir. Was aber viel schwerer wiegt und dich vielleicht mehr interessiert: ihr Buch „Nur wer sichtbar ist, findet auch statt“ über Personal Branding und die Ich Marke. Dabei ist Tijen Onaran nicht nur Autorin, sondern auch noch Kolumnistin, Speakerin, Moderatorin, Podcasterin und Unternehmerin. Wow! Eine Frau, die genau weiß, wofür sie steht, wovon sie spricht und was sie bewegen will. Aber auch sie hat das erst mit der Zeit gelernt.

Diversität und Digitalisierung sind ihre Themen, sie hat die Global Digital Women gegründet und zählt laut Manager Magazin zu den Top 100 einflussreichsten Frauen der deutschen Wirtschaft, laut Capital zu den Top 40 unter 40 Talenten der Wirtschaft. Geschafft hat sie das, weil sie sich auf ihre Personenmarke einlässt. Sie kennt die Tücken, aber auch die Chancen, die Self Branding bietet, und über beides schreibt sie in ihrem Buch. Wie sie von der noch etwas themenvermischten Politikerin zu der geworden ist, die heute die digitalen und analogen Bühnen rockt, immer mehr Klarheit gefunden und sich immer bewusster positioniert hat.

Storytelling und Branding sind der Schlüssel, um Menschen im Gedächtnis zu bleiben. Diese beiden Grundelemente ermöglichen es dir, dir den Erfolg zu holen, den du verdienst.

— Tijen Onaran in „Nur wer sichtbar ist, findet auch statt“

Worum genau geht’s im Buch? Kurz zusammengefasst: Wie du herausfindest, wofür du stehst, wie du eine Ich Marke aufbaust, die zu dir passt und warum dabei Natürlichkeit wichtiger ist als Perfektion. Sie blickt auf die Wirkung von Personal Branding und den Dalai Lama, sie fordert ihre Leser*innen mit einem Selbsttest heraus und führt sie „Von ‚Wer bin ich?‘ zu ‚Wie erzähle ich es?‘“. Auch über Vorbilder spricht sie, und für mich ist sie eins.

„Hey, it’s Seth“: So beginnt er all seine Videos. Er ist (m)ein Marketing-Guru, und das ist durchaus positiv gemeint. Entrepreneur, 20-facher Bestseller-Autor (uff), Speaker, daily Blogger (alle meine Hüte dafür), Ich Marke. Seine Themen sind effektives Marketing, Leadership, gute Ideen und „changing everything“, was mir am besten gefällt.

Nach der Lektüre seines neuesten Buchs „The Practice“ fühlte ich mich, als wäre er zwei Wochen still in der Ecke meines Büros gesessen, hätte mir beim Arbeiten und Prokrastinieren zugesehen, sehr oft mit dem Kopf geschüttelt und dann dieses kleine schlaue blaue Buch geschrieben. Hilfe. Aber er hat ja recht … Funktionieren tut’s eben nur, wenn du deine Ideen auch umsetzt, deine Arbeit nicht nur für dich selbst machst, und vor allem: ÜBERHAUPT ENDLICH MAL MACHST und nicht nur drüber redest.

If you're ready to make a difference with your ideas and your craft, what are you waiting for?

— Seth Godin in „The Practice – Shipping Creative Work“

Typisch für den Mann mit der Glatze und der gelben Brille (LOVE) sind eben genau diese beiden Merkmale, und dazu seine kurzen Sätze und mantraartigen Wiederholungen dessen, was er schon vor Jahren gesagt hat. Weil es eben wahr ist und wahr bleibt und viele, mich inklusive, das mit dem Machen immer noch nicht auf die Reihe kriegen. Er spricht wie er schreibt, schreibt, wie er spricht und ist einer der ganz Großen in der Welt der Kommunikation. Auch seine Workshops sind so aufgebaut: prägnant, auf den Punkt, zackig, zielführend, hinterntretend, motivierend. Sein Blog gehört zu den bekanntesten und beliebtesten der Welt.

2013 wurde er in die Digital Marketing Hall of Fame aufgenommen, 2018 dann auch in die Marketing Hall of Fame. Ob er ist, was und wie er ist, weil er so gut im Self Branding ist, oder ob er das Personal Branding als Ich Marke so gut beherrscht, weil er so erfolgreich mit seiner Arbeit ist? Wer weiß. Für mich geht beides Hand in Hand.

2008 gelang ihr der internationale Durchbruch, heute zählt Lady Gaga alias Stefani Germanotta mit 150 Millionen verkauften Tonträgern zu den weltweit erfolgreichsten Sängerinnen. Auch Schauspielerin ist sie, bekam den Oscar für den besten Filmsong in „A Star Is Born“ und wurde als Beste Hauptdarstellerin nominiert. Keine rockt die Ich Marke so stark wie sie.

Farbe, so sagte sie 2019 in einem Interview zur Einführung ihrer eigenen Beauty-Linie, sei ihr besonders wichtig. Sie habe ihr bei der Transformation zu Beginn ihrer Karriere geholfen. Sprich: Mit Farbe hat Lady Gaga ihre Stimme gefunden, im ebenso wahren wie übertragenen Sinn.

Ihr Name ist von Queens „Radio Gaga“ abgeleitet, angeblich ein Vertipper in einer Textnachricht ihres Produzenten, der Radio zu Lady machte – the Star was born. Und die Self Brand. Denn Lady Gaga versteht es wie keine zweite, auf den ersten Blick Oberflächlichem einen tieferen Sinn zu geben. Das berühmte Fleischkleid zum Beispiel trug sie zu den MTV Video Music Awards 2010 als Zeichen dafür, Menschen nicht auf ihr Äußeres zu reduzieren. Anfang 2021 sang sie die Nationalhymne bei der Amtseinführung von Joe Biden – mit goldener Friedenstaube auf der Brust. „A dove carrying an olive branch. May we all make peace with each other.“ twitterte sie dazu und wünschte sich einen Tag der Akzeptanz, nicht der Angst.

What are the ways that we can unlearn this speed, unlearn this need of faster, number one, competition all the time, sit back and look at the complex problems around us and come together in love?

— Lady Gaga zu Dr. Bernice A. King in einem Interview über „The Power of Unlearning“, Juni 2021 (über Werte, individuelle und kulturelle Transformation)

Wer also denkt, Lady Gaga wirke nicht natürlich und aufgesetzt: Nope. Im Gegenteil. Sie nutzt ihre Stimme und ihre Liebe zu schrillen Outfits – ihre Markenzeichen –, um die ihr so wichtigen Botschaften für Selbstakzeptanz und Selbstvertrauen, Vielfalt und Gleichberechtigung wirkungsvoll zu verbreiten. Eine echte und echt starke Personenmarke. (Dass sie übrigens ein tätowiertes Einhorn auf dem linken Oberschenkel trägt: Liebe.)

Steven Paul Jobs, besser bekannt als Steve Jobs, fehlt der kreativen Welt seit 2011. Mitgründer und langjähriger CEO von Apple, dazu eine der wohl bekanntesten und visionärsten Persönlichkeiten im Umfeld von Technologie, Computer & Co. Einer, der groß und weiter dachte. Auch an seine Ich Marke? Bin ich mir gar nicht so sicher.

Die Apple Computer Company entstand in Jobs‘ Garage in Kalifornien, und von Rückschlägen auf seinem Weg ließ er sich nie aus der Ruhe bringen. Apple II – kein großer Erfolg. 1985 – bei Apple rausgeflogen. Dann kamen Pixar, die Rückkehr zu Apple, iPod, iPhone, iPad. Schon Anfang der 80er Jahre machte er sich für die Einführung von Computern in Schulen stark – es ging ihm immer um den Menschen, um den leichteren Zugang zur Welt, das bessere Leben, nicht ums Geld.

Your work is going to fill a large part of your life, and the only way to be truly satisfied is to do what you believe is great work. And the only way to do great work is to love what you do. If you haven’t found it yet, keep looking. Don’t settle. As with all matters of the heart, you’ll know when you find it.

— Steve Jobs in seiner Standford University commencement Speech 2005

Steve Jobs war Buddhist, Vegetarier/Pescetarier/Frutarier, letzteres brachte den Unternehmensnamen. Der Mann im schwarzen Rolli mit runder randloser Brille stand und steht noch immer für Buntes, wo andere grau bleiben, für den Blick nach vorn und über den Tellerrand, für Inspiration, Mut und Veränderung. Ob er jemals eine Ich Marke sein wollte? Wissen nur diejenigen, die ihn persönlich kannten. Gewesen ist er’s, eine Self Brand, deren Geist und Genialität noch heute in jedem Apfelprodukt stecken und die so viele Menschen noch immer inspiriert.

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Personal Branding

Personal Branding

Weshalb Personal Branding? Weil du nicht dran vorbei kommst. Wir alle treten als Personenmarken auf: Solo-Selbstständige sowieso, Angestellte auch, beim Netzwerken und in den sozialen Medien. Da ist nix Verwerfliches dran – es ist klug, und wenn du’s richtig anstellst, macht es sogar Spaß. Lass dir dabei helfen: von mir, Personal Branding Pro, im Einsatz für umwerfende Kommunikation seit 2010 und so richtig überzeugt vom Marke-Sein. Willst du auch? Zusammen erwecken wir deine ganz eigene Personal Branding Power.

mehr InfoBlog lesen

Räumen wir ein paar Vorurteile beim Personal Branding auf (und wischen mal kräftig durch)

Personal Branding, Self Branding, Me Branding, Ich-Marke … Nenn’s, wie du willst, es meint alles eins: dich als Marke und wie du dich da draußen positionierst, präsentierst, platzierst. Wie du deine Stärken zeigst, auf dein Thema aufmerksam machst und als Expert*in dafür wahrgenommen wirst.

„Oh je, Sandra, ich bin kein*e Expert*in, das ist doch übertrieben.“ Hast du das so oder so ähnlich grade gedacht? Dann lass uns mal kurz aufräumen mit diesem Begriff. Eine Fachfrau, ein Fachmann, eine Autorität. Ein*e Kenner*in. Das bist du, stimmt’s? Du kennst dich aus mit dem Thema, für das du einstehst. Bitte schön: Expert*in. Nimm das an, bitte.

Ach so, noch was. „Dein Thema“, das steht hier so locker und sieht hübsch aus. Was ich damit meine: deinen Markenkern. Das, was du in der Tasche immer mit dir herumträgst und rausholst, wenn es darum geht, „was du eigentlich machst“ – und was andere im Kopf haben (sollen), wenn sie an dich denken. Bei mir ist das Konfetti (und wie Kommunikation damit zusammenhängt).

Bei dir vielleicht Empowerment für Frauen, Digitalisierung für Hundeschulen oder wie sich Gemüse am besten fotografieren lässt. Alles darf ein Markenkern sein, so lange du dahinter- und dafür einstehst. Dann hat das auch rein gar nichts mit Schaumschlägerei oder übertriebener Selbstdarstellung zu tun.

Zur Personal Branding Superpower
You do you

Erfahre von der Personal Branding Pro:

Wie du deine Self Branding Superpower aktivierst

Schon mit Signature Socks und Blumen auf dem Schreibtisch (alles in deinen Farben) kannst du ne Menge für deine innere Personal Branding Power tun. Und dann geht's natürlich auch darum, dich draußen zu zeigen. Im Netz, in der Welt, mit deinem Thema, deinem Namen, deiner Brandline (sowas wie ne Headline, nur für deine Marke). Mit Mut und Markenpower. Wie du die trainierst? Zeig ich dir Schritt für Schritt.

Du erfährst, wie du nen Markennamen findest, der im Kopf bleibt. Du entdeckst dein Unique Brand Element, also das typische Element, das in Zusammenhang mit deiner Marke immer wieder auftaucht. Du stärkst dein Branding mit passenden Bildern. Und du lernst von und bei mir, wie du das alles konsequent um- und einsetzt. Deal? Deal.

Warum Me-Branding so stark ist

Vielleicht denkst du, Personal Branding wirkt aufgesetzt oder übertrieben. Oder hast schon gehört "Das ist doch mehr Schein als Sein" oder "Self Marketing ist Selbstdarstellung mit übertriebenem Ego". Ich sag dir was: "Ich als Marke" ist das, was du draus machst.

Zeig deine Stärken und setz auf die Strahlkraft deiner Begeisterung – dann wirkst du natürlich, leidenschaftlich, selbstbewusst. Mehr noch, du machst es den Menschen leichter. Weil du ihnen ganz klar sagst, wer du bist, warum du für diese Sache brennst, was du tust (und was nicht).

Was das richtige Mindset bewirken kann

Beim Personal Branding geht's ums Ja-Sagen. Wenn du mit Herz und Kopf und Bauch einverstanden bist, als Personal Brand aufzutreten, dann klappt's auch mit der Wirksamkeit. Sieh dich selbst als starke Marke – und steh dazu. Die Menschen werden es dir danken, denn sie wissen auf einmal ganz genau, woran sie bei dir sind und was sie von dir kriegen. Win-win im wahrsten Sinn.

Hör auf, dich zu rechtfertigen. Oder dich kleinzureden. Du tust nix Unrechtes, im Gegenteil. Du machst es allen einfacher, und zack, hast Du Spaß dran, als Personal Brand aufzutreten. Here's where the magic happens: Dein positives Mindset zieht die Menschen um dich rum an, und mit.

Wie du typischen Personal-Branding-Vorurteilen begegnest

Lass sie reden, die anderen. Würd ich gern zu dir sagen. Ich weiß aber auch, dass das nicht immer so einfach ist – vor allem, wenn du selbst noch gewisse Zweifel am Self Branding hast. Schaumschläger wollen wir auf keinen Fall sein, und egozentrische Unsympath*innen auch nicht.

Zählt im Personal Branding nur noch das "Produkt Mensch"? Bin ich eine wandelnde Werbetafel? Mach ich anderen was vor? Fragen, die manch üble egozentrische Personenmarken mit ja beantworten müssten, wenn sie ehrlich wären. Sind sie aber nicht, das ist ja Teil des Problems. Ich sehe Self Branding als Chance: Du hast Stärken, Werte, eine Haltung und Fähigkeiten, die andere sehen sollen. Und wollen – das ist der Knackpunkt. Statt dich willkürlicher Fremdwahrnehmung zu überlassen, nimmst du mit gutem, klugem und starkem Self Branding selbst in die Hand, was andere von dir denken (und sagen, wenn du den Raum verlässt).

Für wen ist Personal Branding superwichtig?

  • für Solo-Selbstständige, die sich aus der Masse hervorheben wollen
  • für Freelancer*innen, die nicht untergehen wollen
  • für Solopreneur*innen, die sich mehr Kund*innen wünschen
  • für Gründer*innen, die von Anfang an erfolgreich sein wollen
  • für Angestellte, die sich besser positionieren wollen
  • für Menschen mit Ecken und Kanten, die als Marke im Kopf bleiben wollen

Ist Personal Branding was für dich? Klar, wenn du …

  • mutig bist und mit Aufmerksamkeit klarkommst
  • mir als Personal Branding Pro vertraust
  • der Meinung bist, dass dir Personal Branding helfen kann
  • bereit bist, selbst aktiv zu werden
Illustration Superhero Supergirl

YOU DO YOU

Ich helfe Menschen mit Ecken und Kanten, mit meinen Powertools sichtbarer zu werden, als Marke im Kopf zu bleiben und ihre Personal Branding Power kreativ zu nutzen.

Du wünschst dir Unterstützung bei deinem Auftritt? Du findest, deine Marke verdient mehr Aufmerksamkeit? Bei mir heißt das "You do you": Du machst dein Ding. Ich zeig dir, wie du dich selbst ganz groß rausbringst.

Mit diesen 4 Personal Branding Powertools erweckst du deine Markenpower:

Auf meinem Blog findest du immer wieder frische Beiträge zum Personal Branding. Du erfährst, wie du als Personal Brand nicht versauerst und was du für dich als Marke tun kannst. (Genug trinken übern Tag ist schon mal ein Anfang. Zum Beispiel Wasser mit ausgepresster Zitrone.)

ZUM BLOG

Absolut keine Ahnung, wie du dein Personal Branding stärkst? Ich mach dich fit, aber Achtung: No pain, no gain. In meinem 1:1 Personal Training geht’s nach dem Warm-up intensiv darum, deine Brand Personality zu identifizieren, deine Brand Power zu definieren, dein Brand Promise zu formulieren und deine Brand Presentation zu konzipieren. Inklusive Cool-down, klar.

PERSONAL TRAINING ANFRAGEN

An manchen Tagen braucht’s was Buntes. Und was zum Lesen. Und Inspiration. Gibt’s von mir in Newsletterform: Die Confettimail schickt dir Powertipps für mehr Sichtbarkeit. Mit Anregungen für mehr Personal Branding Power, Self Care für Solo-Selbstständige und mehr Magie für dein Marketing. Für treffende Kommunikation und deinen umwerfenden Auftritt.

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Armmuskeln, starker Arm als Illustration

LOSLEGEN

Storytelling ist deine geheime Superkraft: für dich als Personal Brand und deinen unvergesslichen Auftritt. Bei mir lernst du, wie du mit starkem Storytelling erfolgreich wirst, wo du frische Ideen für Newsletter, Blog & Co. findest und was das Geheimnis ist, dass dir das ganze Zeug endlich (wieder) Spaß macht.

(Coming soon)

Ich zeig dir, wie du dich ganz groß raus bringst.

 Sandra, Personal Branding Pro an deiner Seite